|
PowerFood Body-Team
Hallo liebe Leserin, lieber Leser
An dieser Stelle die nächsten Infos zum PowerFood Body-Team
07.07.07
Dieses Datum war für viele Leute sehr wichtig! Viele Paare nutzten das spezielle Datum, um zu heiraten. Wir nahmen es als Anlass, um das Posting zu trainieren. Also mindestens so wichtig, wie eine Heirat.
Marco Hostettler, Leiter des PowerFood Body Team berichtet:
Martina, Karin, Marco, Fred und ich trafen uns 13 Uhr für die nächste Formkontrolle. Nun hatten alle 2 Wochen wirkliche Diät hinter sich, mit sehr wenigen KH und mehr Cardiotraining. Auf die Frage, wie es denn so gehe, kamen schon einige Laute wie „ich bin immer so schlapp“, „meine Energie lässt schneller nach“ , „ich könnte immer nur schlafen!“ etc. Aber es machten alle nach wie vor einen motivierten Eindruck! 
Mit solchen Kommentaren habe ich gerechnet. So reagieren alle wenn die KH reduziert werden aber dies pendelt sich auch wieder ein, wenn sich der Körper etwas darauf eingestellt hat.
Formkontrolle:
Alle mussten einzeln bei mir die Beine zeigen. An den Beinen erkennt man gut, ob sich etwas getan hat oder nicht! Ich hatte zwar etwas mit dem Licht zu kämpfen (wir waren ausnahmsweise bei der Konkurrenz und nicht im Quadis), aber auch dies ging zum Schuss.
Martina:
Oben hat sie sich gut verbessert. Der Bauch zeichnet sich nun doch langsam ab, und das obwohl sie immer behauptet hat, man würde ihre Bauchmuskeln nie sehen!
Bei den Beinen und Gesäss liegt noch die meiste Arbeit vor ihr. Martina hat noch etwas Wasser gezogen und war auch den ganzen Morgen auf den Beinen. Somit war die Struktur in den Beinen nicht ganz so klar auszumachen wie sonst. Gewicht liegt bei 56kg. Hier liegen wir sicher auf Kurs.
Karin:
Auch sie hat einen guten Schritt voran gemacht. Die Mittelpartie hat sich verbessert, aber es muss noch mehr gehen. Doch die Formen und Linien werden immer klarer. Die Beine und das Gesäss müssen gleich wie bei Martina noch mehr bearbeitet werden. Ihre Beine waren auch schon mal besser gezeichnet, aber sie war am Morgen noch 1h joggen und dadurch waren die Beine etwas „zu“. Bei Karin hat sich ein Stopp des Gewichtsrückgangs eingestellt und dies trotz Kohlenhydrat-Reduktion. Das macht Karin doch etwas zu schaffen. Solange aber sich die Form verbessert ist es der optimalste Fall! Das Gewicht bleibt, aber die Form wird besser. Da Karin in ihrem Geschäft doch auch schwere körperliche Arbeit zu verrichten hat, werden Sam und ich dies bei ihr nochmals genauer anschauen.
Fred:
Fred ist von 104kg auf 103kg runter, hat aber einen grossen schritt in punkto Härte gemacht. Die Schultern sind schon gut mit Adern übersäht und nun ist schon das ganze Six-Pack am Bauch zu sehen. Die Beine sind auch härter geworden.
Bei Fred müssen wir nun schauen, dass er nicht zu früh in Top Form ist. Er hat wieder etwas mehr Kohlenhydrate bekommen um nicht zu schnell zu hart zu werden. Die Einnahme von Protein bleibt gleich. Die Fortschritte stimmen also gut bei Fred. Wir behalten nun genau das Gewicht im Auge! Fällt es zu schnell, gibt es wieder mehr Kohlenhydrate, geht es langsam und stetig runter, bleiben wir so.
Marco:
Marco ist von 81kg auf 79kg runter und zeigte eine extreme Härte im Oberkörper auf!
Er reagiert extrem auf die Reduzierung der Kohlenhydrate und wird viel zu schnell hart. Es geht ja noch einige Wochen bis zum Wettkampf. Marco bekommt nun moderat etwas mehr Kohlenhydrate pro Tag, um so etwas Tempo rauszunehmen. Er hatte auch sichtlich Freude, dass er wieder mehr Reis bekommt. Die Beine waren bei Marco heute nicht Top! Man sah fast keine Teilung und diese war sonst immer sehr gut! Ich sah dies sofort und fragte ihn was er gemacht hat. Er hat am Morgen einem Freund beim Umzug geholfen und ist viel Treppen gelaufen. Nun war klar, was los ist! Die Beine waren „zu“. 
Eine kurze Erklärung was es mit dem Begriff „der Muskel ist zu“ auf sich hat:
Sind wir im Training und heben Gewichte, wird der Muskel stärker mit Blut gefüllt, weil von dort die Nährstoffe sowie der Sauerstoff für die Arbeit herkommen. Arnold Schwarzenegger sagte diesem Gefühl den „PUMP“! Ein Begriff, der sich heute eingebürgert hat.
Durch die stärkere Durchblutung schwillt der Muskel an und wird grösser. Dies sieht in den Kleidern super aus! Doch es nimmt dem Muskel auch die Struktur und die Teilung durch die erhöhte Durchblutung. Der Muskel sieht grösser aus, aber die Details verschwinden. Dies ist ebenfalls eine der Schwierigkeiten beim „aufpumpen“ vor einem Bodybuilding-Wettkampf. Macht man zu viel, nimmt man sich die Struktur, macht man zu wenig, verschenkt man Grösse und Volumen.
Posing:
Es wurde viel am Posing geübt und korrigiert! Es ist wichtig, richtig Posen zu können. Nur so kann man die Muskeln optimal präsentieren. Schon kleine Fehler oder Veränderungen an der Armposition, können die Arme oder Rücken anders aussehen lassen. Zum Glück haben wir jetzt noch grosse Spiegel, in denen man sich auch selber kontrollieren kann. Mit der Zeit wird es aber ohne Spiegel gehen müssen, da auf der Bühne auch kein Spiegel steht und es alle auch ohne können müssen.
Es sind aber alle fleissig am üben und man sieht gut, dass sie sich bemühen, sich optimal zu präsentieren.
Motivation im Team:
Marco hat Freude an seinen Veränderungen und an den Adern die er schon fast überall hat. Er freut sich auf die Wettkämpfe. Nur das Posing bereitet ihm etwas Sorge! Aber auch das wird er schaffen und der ich pfeife ihn im Training oft herbei um zu posieren.
Fred nimmt es gelassen. Er kennt das alles schon von seinem ersten Wettkampf und lässt sich daher nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Er sieht auch, dass er gut auf Kurs ist und macht einfach sein Ding.
Karin ist/war etwas „frustriert“ weil ihr Gewicht nicht sinkt trotz weniger KH und mehr Cardio. Aber da auch ihre Form besser wurde, war die Frustration schnell weg. Was sie nicht so mochte war, wenn man über die starke Konkurrenz sprach, welche es wohl haben wird in der Figurenklasse. Karin ist sehr ehrgeizig und verlangt von sich eine Top Leistung. Dabei hat doch schon jeder gewonnen, der auf der Bühne steht! 
Martina ist die Perfektionistin im Team. Sie möchte schon jetzt alles genau wissen. Wie sie dann wohl aussieht, welche Chancen sie mit dieser Form haben wird, usw.
Ihr Eifer lässt sie zu viel überlegen. Nach ein paar Sätzen und dem Aufzeigen, was schon alles Positives geschehen ist, fand auch Martina die Sicherheit zu ihrer Leistung wieder. Tini…das wird schon…nur weiter so!
Ich muss sagen, Sam und mir macht es viel Spass mit diesen Leuten zu arbeiten! Es sind wirklich alle sehr motiviert und diszipliniert, was es einfach braucht um eine Wettkampfvorbereitung im Team zu machen. Die Erfolge, welche die Athleten bis jetzt erzielt haben, sprechen für sich. Ich hoffe, dass dies nicht das einzige PowerFood Body-Team sein wird und sich noch andere entschliessen mit der Hilfe von PowerFood den Schritt auf die Wettkampfbühne zu wagen. Oder dass Athleten, die es schon gemacht haben, sich mit dieser Hilfe verbessern möchten.
Fazit der Formkontrolle vom 07.07.07 :
Bei allen hat sich die Form verbessert. Bei Fred und Marco muss man schauen, dass sie nicht zu schnell in Form kommen. Ihr Gewicht wird nun genau im Auge behalten. Martina arbeitet weiter an Beinen und Gesäss und sollte auch nicht mehr zu arg im Gewicht fallen. Bei Karin machen sich Sam und ich noch Gedanken, woran es liegen kann, dass ihr Gewicht nicht sinkt. Dies jedoch ohne grossen Druck, da die Form ja besser wurde.
Die nächste Formkontrolle wird am 21.07.07 sein. Auch dann könnt ihr wieder mit einem Bericht und Fotos rechnen.
Hier noch mal ein Dank an unseren Fotographen Marc, welcher mir auch schon gesagt hat, dass er es nächstes Jahr versuchen will mit der Bühne!
Das habe ich mir notiert Marc!
Bis zum nächsten mal Marco








|