Aus diesen Gründen wirst du das Fett am Bauch nicht los!

Fett am Bauch ist insbesondere bei Männern sehr hartnäckig und es ist schwer dieses loszuwerden. Man muss schon einiges tun, um einen richtig schönen und durchtrainierten Six Pack zu erreichen und maximal lean und ripped auszusehen im Bereich der Mittelpartie. Denn beim Mann lagern genau hier die hartnäckigen Fettpölsterchen. Doch was macht das Ganze so schwierig? Warum bekommt man diese Fettpolster so wahnsinnig schwer in den Griff? Wir haben die Physiologie unter die Lupe genommen und die Lösung gefunden.

Punkt 1: Der Insulinrezeptor

An unseren Fettzellen finden wir einen Rezeptor, an dem Insulin andocken kann. Geschieht dies, wird die Fettfreisetzung aus den Fettzellen sofort unterbunden. Das ist schlecht. Denn diese Fettfreisetzung – auch Lipolyse genannt – ist der erste Schritt zum Fettabbauprozess. Essen wir nun den ganzen Tag Kohlenhydrate in vielen kleinen Mahlzeiten, ist unser Insulinspiegel dauerhaft erhöht und die Fettfreisetzung unterdrückt. Die Insulinsensibilität ist zudem nachweislich an hartnäckigen Problemzonen besonders hoch. Das bedeutet, genau diese Fettzellen reagieren besonders stark auf Insulin. Natürlich, zum Fettabbau gehört in erster Linie ein Kaloriendefizit. Doch die hohe Insulinsensibilität an diesen schwer wegzubekommenden Fettpolstern führt dazu, dass das Fett eben hier nicht schmilzt und erst an anderen Stellen angegriffen wird oder im schlimmsten Fall zunächst ein Teil der Muskelmasse dran glauben muss, bevor es wirklich an die letzten Pfunde am Bauch geht. Man sollte daher idealerweise Kalorien und Insulinmanagement im Kopf haben.

Punkt 2: Die alpha-2-Rezeptoren

Neben den Insulinrezeptoren haben wir noch einmal Rezeptoren die die Fettfreisetzung verhindern. Die alpha-2-Rezeptoren. Und auch hier gilt wieder, im hartnäckigen Fettgewebe haben wir besonders viele davon. An diesen Rezeptoren kann das Adrenalin andocken. Ähnlich wie bei den beta-2-Rezeptoren. Die jedoch fördern die Fettfreisetzung, was natürlich wünschenswert ist. Im Problemzonenfett ist es allerdings so, dass die Anzahl der alpha-2-Rezeptoren die der beta-2-Rezeptoren überwiegt. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Adrenalin an den alpha-2-Rezeptoren bindet ist demnach deutlich höher als dass diese an den beta-2-Rezeptoren binden und die Fettfreisetzung wird also stark gehemmt. Was können wir dagegen tun? Wir können die alpha-2-Rezeptoren blockieren, sodass die Adrenalin-Wirkung auf die beta-2-Rezeptoren zunimmt die Fettfreisetzung dadurch gefördert wird. Wie geschieht das? Indem wir für mindestens 4 Tage am Stück Low Carb unterwegs sind. Dann tritt die Wirkung der alpha-2-Rezeptoren stark außer Kraft und die Freisetzung von Fettsäuren aus dem hartnäckigen Fettgewebe wird gefördert und kann dann dazu führen, dass dieses auch wirklich abgebaut wird.

Fazit

Auch wenn das die Wenigsten wirklich hören möchten, aber eine Low Carb Ernährung kann immense Vorteile beim Abbau der letzten Fettreserven haben und ist diesbezüglich sehr effektiv.

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