Aus diesen Gründen wirst du niemals ordentlich Muskeln aufbauen können

Eigentlich ist jetzt im Moment eher Diätzeit. Aber meist ist es eben genau diese Zeit, wenn man am Ende realisiert, dass man doch nicht die wahnsinns Ergebnisse produziert hat im vergangenen Jahr, die man sich vielleicht erhofft hatte. Man merkt, dass man entweder am Ende der Diät doch zu dünn ist oder – und das ist eigentlich noch schlimmer – noch immer aussieht wie immer. Doch woran kann das liegen? Schließlich ist man das Jahr über ja nicht auf der faulen Haut gelegen. Man war regelmäßig im Studio und hat versucht, seine Diät auf höchstem Niveau zu halten. Doch leider ist nicht auszuschließen, dass genau das eben auch mit das Problem ist bzw. die Probleme waren. Die folgenden Punkte sind die Hauptgründe dafür, dass FitnessFreaks oftmals nicht die Ergebnisse erzielen, die sie sich vielleicht wünschen würden.

Problem 1: Du bist zu stark auf Fettverlust fokussiert

Das Problem das heute oft auftritt ist, dass die Aesthetic Lifestyle Bewegung einen dauerhaft leanen, ja fast schon bühnentauglichen Look, über das ganze Jahr „verlangt“ oder zumindest vorlebt. Kein Wunder also, dass viele Fitness Sportler fast schon krankhaft Panik schieben, Fett aufzubauen und fett zu werden. Die Kalorien werden also das ganze Jahr über künstlich niedrig gehalten oder nur durch Unmengen an Proteinen gesteigert. Egal für welche Variante man sich entscheidet, beides ist nicht unbedingt zuträglich für den Aufbau neuer Muskelmasse. Denn zu wenig Kalorien hemmen einen optimalen Aufbau und beim Protein kommen bedingt durch die hohen thermogenen Eigenschaften von Eiweiß generell nicht alle Kalorien dort an, wo wie sie zum Aufbau von Muskelmasse vielleicht gerne hätten. Wer also an neuer Muskelmasse und neuen Fortschritten interessiert ist, der sollte die Angst vor Kalorien und Körperfettzunahme zumindest zeitweise zur Seite legen. Das bedeutet nicht, dass man gleich komplett verfetten muss im Aufbau. Aber es wird eben schwer bis unmöglich, Muskeln draufzupacken bei stetigen 5% Körperfett.

Problem 2: Du bist zu wechselhaft in deinem Training

Als Bodybuilder ist Abwechslung im Training nicht schlecht und nicht verkehrt. Allerdings bedeutet zu viel Abwechslung auch automatisch, dass man seine Progression und seine Fortschritte nicht mehr richtig messen kann. Und gerade das ist wichtig, wenn du Muskeln aufbauen möchtest. Vor allem dann, wenn du noch nicht zur Elite gehörst und natural trainierst. Hast du dein genetisches Potential ausgeschöpft und bist in einem Kraftbereich, der schon zu den oberen Standards gehört, dann mag die Empfehlung einfach stärker zu werden für den Muskelaufbau nicht mehr der beste Rat sein. Bis dorthin ist das aber der sichere Weg zum Erfolg. Doch dazu muss man natürlich analysieren können was passiert und das Training darf von seinem Ablauf auch gerne einmal langweilig werden, solange man sich weiter progressiv steigern kann – um dann im nächsten Jahr endlich die gewünschten Fortschritte realisieren zu können!
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