Die Nachteile von „super ripped“ zu sein

In den letzten Jahren ist es praktisch zum Trend geworden, dass man das ganze Jahr über super ripped sein muss. Schließlich ist man Teil der Generation Aesthetics. Hier passen einfach keine Massephasen und keine Aufbauphasen in den Plan. Oder anders ausgedrückt, hier passt es einfach nicht, auch zwischendurch ein wenig „normal2 zu sein, nicht jedes Gramm Brokkoli das man isst abzuwiegen und einfach ein Stück realistischer zu sein. Man muss einfach immer super lean sein. Doch es gibt auch deutliche Nachteile darin zu versuchen immer in der besten Verfassung seines Lebens sein zu wollen. Und wir haben diese Nachteile für einmal etwas näher aufgelistet.

Problem 1: Zwangsverhalten

Nicht selten endet ein solches Vorgehen, das Ziel immer in der besten Form sein zu müssen in einem Zwangsverhalten. Man schottet sich förmlich von sozialen Kontakten ab, nur weil man permanent damit beschäftigt ist, seine Form zu halten, ins Training zu gehen und seine Diät einzuhalten. Es ist eine Art „Brain Fuck“ die man hier durchlebt. Das Ganze geht immer weiter weg von Spaß und Hobby und immer mehr in Richtung Zwang und Muss. Das ist jedoch nicht der Sinn und Zweck des Ganzen. Schlittert man langsam aber sicher in eine solche Falle, wird es Zeit die Notbremse zu ziehen.

Problem 2: Hormonelle Störungen

Wenn man permanent unterkalorisch unterwegs ist und immer einen Körperfettanteil von unter 10% aufzuweisen hat, dann sind die Wahrscheinlichkeit und das Risiko hoch, dass es zu Ungleichgewichten im Hormonhaushalt kommt. Dazu zählt ein Abfall des Sexualhormonspiegels genauso wie eine Verschlechterung der Schilddrüsenhormonwerte. Das führt dazu, dass man eine geringere Libido verspürt und mit Problemen diesbezüglich zu kämpfen hat, bis hin zu einer permanenten Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Auch ein dauerhaftes Frieren ist ein alarmierendes Zeichen dafür, dass der Stoffwechsel einfach nicht mehr mitspielen möchte und sich in diesem KFA-Bereich einfach nicht wohlfühlt.

Problem 3: Hunger und Heißhunger

Unser Körper wehrt sich, wenn er permanent „unterfüttert“ wird. Wir bekommen verstärkt Hunger und haben teilweise dann auch mit Heißhunger zu kämpfen. Nichts, worüber wir in der Regel wirklich glücklich sind, nicht wahr? Denn das macht die ganze Sache nur noch unnötig schwieriger. Dass aber genau das eintreten wird, das sollte man sich schon einmal im Hinterkopf behalten. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass man hiervon verschont bleibt bei einem solchen Vorhaben.

Doch warum schaffen es manche trotzdem das ganze Jahr über so lean zu bleiben?

Das ist definitiv eine Sache der Genetik und der Disziplin. Wobei Disziplin hier nicht unbedingt als vorteilhaft angesehen werden darf. Denn sie kann auch Teil des Zwangsverhaltens aus Punkt 1 sein. Man schafft es demnach zwar, sich an all die Vorgaben zu halten, die notwendig sind, um die Form ganzjährig optimal zu halten, allerdings auf Kosten der oben genannten Nachteile - kein sehr guter Deal.
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