Die 3 schlimmsten Diättipps die du jemals gehört hast

Wenn es um Diäten geht, dann ist es teilweise fast schon erstaunlich, wie viel Blödsinn in den Weiten der Fitness Branche unterwegs sind. Noch erstaunlicher ist es eigentlich nur noch, dass sich diese Mythen, Behauptungen und dieses gefährliche Halbwissen auch tatsächlich halten kann. Und zwar weit über das hinaus, was man als einen „Hype“ bezeichnen könnte. Diese Behauptungen halten sich nun schon seit Jahren und Jahrzehnten. Schauen wir uns die schlimmsten Ratschläge, Tipps und Behauptungen aber einmal etwas genauer an. Viele fahren noch immer auf der Schiene, dass Kalorien nicht der entscheidende Faktor sind, sondern dass es das Insulin ist das fett macht. Also müssen wir dringend dafür sorgen, dass unser Insulinspiegel möglichst niedrig bleibt. Denn ohne Insulin kann nicht nur kein Fett gespeichert werden, sondern dadurch lässt sich auch die Fettfreisetzung optimieren. Und zumindest in 50% stimmt das wenigstens. Doch Insulin hin oder her, wenn du zu viel Kalorien isst, nimmst du zu. Denn speziell Fette werden bei überkalorischer Ernährung mit einer Effizienz von 97% im Fettgewebe gespeichert. Und zwar auch ohne die Anwesenheit von Insulin. Was natürlich stimmt ist, dass Insulin die Fettfreisetzung blockiert. Jedoch niemals in einem solchen Ausmaß, dass es ein Kaloriendefizit aufheben könnte.

Katastrophen Tipp 2: Iss keine Karotten

Die Karotten Lüge ist auch ein tolle Sache. Diese begründet sich darauf, dass Karotten und Weißbrot einen ähnlichen glykämischen Index haben. Was aber hierbei nicht beachtet wird ist, dass Karotten einen deutlich geringeren Gesamtkohlenhydratgehalt aufweisen. Das bedeutet, nach dem Konsum von ein oder zwei Karotten, was als normale Verzehrsmenge angesehen werden kann, steigt der Blutzuckerspiegel bei weitem nicht so drastisch an, als nach dem Konsum eines Weißmehlbrötchens. Daher vergleicht man hier Äpfel mit Birnen. Oder eben Karotten mit Brot. Das geht eben beides nicht.

Katastrophen Tipp 3: Fett macht fett

Das ist sozusagen die logische Schlussfolgerung aus Tipp 1. Dort wurden die Kohlenhydrate durch ihren Einfluss auf das Insulin zum Bösewicht erklärt. Entsprechend benötigt man dann natürlich nun einen neuen Sündenbock, wenn der alte nicht mehr herhalten kann. Also macht man schnell mal das Fett zum Bösewicht. Plötzlich ist es also doch das Fett das fett macht. Man ist was man isst, und so. Aber noch einmal: Kein Nährstoff per se macht fett. Weder Kohlenhydrate noch Fette es sind einfach nur die zu vielen Kalorien die Ansetzen. Egal woraus diese stammen. Denn unser Körper ist einfach nur sehr effizient darin, Energie zu speichern. Und das eben in allen Formen, sobald ein Überschuss besteht. Dann eben auch liebend gerne in den langfristig angelegten Fettspeichern - was uns als FitnessFreaks natürlich so überhaupt nicht amüsiert. Dennoch sollte man sich von all den Mythen endlich lösen und akzeptieren, dass die Kalorien den maßgeblichen Anteil spielen und dass lediglich an dieser Schraube gedreht werden muss. Zumindest in erster Linie.
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