Protein - das Gute, das Böse, das Hässliche!

Protein. Eine never ending story. Und das natürlich auch nicht ganz zu Unrecht. Denn Protein nimmt eine sehr wichtige Stellung im Leben von FitnessFreaks ein. Und dennoch gibt es nicht nur Vorteile, sondern Protein hat auch seine Probleme und seine Nachteile. Wir haben ein wenig genauer hingeschaut, damit ihr in Zukunft besser einschätzen könnt, ob euch Protein in eurer Situation nutzt oder vielleicht eher schadet!?

Das Gute an Protein

Protein ist Baustoff. Baustoff für fast alles im Körper. Und vor allem Baustoff von dem, wovon wir alle gerne viel wollen: Muskeln. Daher macht es natürlich Sinn, ausreichend Protein über die Nahrung zuzuführen. Vor allem während der Diät sollte Protein dein bester Freund sein. Denn Protein macht satt, hält den Appetit in Schach und hat eine hohe thermogene Wirkung. Das bedeutet, viel Energie geht in Form von Wärme verloren. Es gibt sogar Studien die zeigen, dass hier mehrere hundert Kalorien kompensiert werden können, wenn man es mit der Proteinzufuhr ans obere Limit und darüber hinaus treibt. Zudem fördert jede Art von Overfeeding mehr Bewegung. Das bedeutet, wir verbrennen auch dadurch mehr Kalorien und werden weniger schnell faul während unserer Diät. Sehr gut! Das bedeutet, wir halten den NEAT Faktor hoch. Und der ist äußerst entscheidend während einer Diät. Denn sinkt dieser Wert, sinkt auch unser Kalorienverbrauch und unsere Stoffwechselaktivität und der Fettabbau wird immer schwieriger und schwieriger. Protein wird last but not least von allen Makronährstoffen am wenigsten wahrscheinlich in Körperfett gespeichert. Schneller Fettabbau? Viel Protein ist die Lösung!

Das Böse am Protein

Das was uns in der Diät zugute kommt ist im Aufbau ein echtes Problem. Denn viel Protein bringt nicht automatisch mehr Muskelmasse. Zwar kostet es auch keine Muskeln, aber die Körperzusammensetzung ändert sich nicht wirklich. Unter anderem weil eben viel Energie in Form von Wärme verloren geht und wir diese Energie nicht für den Muskelaufbau nutzen können. Doch gerade hier benötigen wir viel Energie! Mehr Protein als die Bedarfsdeckung macht im Aufbau absolut keinen Sinn! Daher lieber das Protein im Überschuss etwas geringer halten und dafür Kohlenhydrate und Fette erhöhen. Diese liefern besser Energie für den Muskelaufbau, von der auch mehr genutzt werden können.

Das Hässliche am Protein

„Hässlich“ ist in diesem Sinne eigentlich nichts. Viele behaupten, dass hohe Mengen an Nahrungsproteinen zu gesundheitlichen Problemen führen können. Doch selbst hohe Mengen von über 3g Protein pro Kilogramm Körpergewicht sind bei gesunden Menschen problemfrei und in extrem Versuchen gingen die Werte vereinzelt sogar noch höher! Es gibt Fallstudien die bis zu 6,6g Protein pro Kilogramm Körpergewicht konsumierten über mehrere Wochen und keine gesundheitlichen Probleme ausfweisen konnten. Es konnten keine erhöhten Biomarker und Co. registriert werden. Allerdings fehlt es hier an Langzeitergebnissen. Aber wer hat auch schon ersnthaft vor 4g Protein pro Kilogramm Körpergewicht oder mehr über längeren Zeitraum hinweg zu konsumieren?
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