So kannst du Makro Tracking noch komfortabler gestalten

Makro Tracking ist mit Sicherheit für viele FitnessFreaks eine Art Hass-Liebe. Auf der einen Seite weiß man, dass man wahrscheinlich ganz ohne Makro-Tracking und Kalorienzählen nicht optimal an sein Ziel kommen wird, andererseits ist es aber auch stressig, wenn man wirklich jedes einzelne Lebensmittel auf die Waage legen muss und protokollieren muss. Doch welche Alternativen gibt es? Wie kann man sich das Tracken der Makros einfacher gestalten? Ganz einfach. So!

Punkt 1: Bastle dir deinen eigenen Baukasten

Erstelle dir einen Baukasten, der unterschiedliche Lebensmittel enthält, die in die Kategorien Protein, Kohlenhydrate und Fett unterteilt werden können. Dann errechnest du dir ganz grob, wie viel von diesem Nahrungsmittel verspeist werden können, um eine vordefinierte Menge dieses Makro Nährstoffes aufzunehmen. Beispielsweise könnte man 300g Kartoffeln einfach grob mit 50g Kohlenhydrate betiteln. Du wirst sehr schnell lernen, wie 300g Kartoffeln in etwa aussehen und schon bald kannst du darauf verzichten, alles perfekt abzuwiegen, zu analysieren und zu protokollieren. Es wird dir bald schon sehr leicht fallen und dir in Fleisch und Blut übergehen, die richtige Menge einzelner Nährstoffe allein anhand der optischen Größeneinordnung abschätzen zu können. Das ist ein immenser Vorteil für die Praxis.

Punkt 2: Wechsle die Art des Trackings

Tracking ist nicht automatisch gleich Tracking. Du kannst beispielsweise entweder ganz rigide tracken. Das bedeutet, alles wird auf die „Goldwaage“ gelegt und aufs Gramm genau berechnet. Oder aber du konzentrierst dich einzig und alleine auf die wirklich wichtigsten Dinge die du tracken solltest. Nämlich deine Kalorienmenge und deine Proteinzufuhr. Wenn du diese beiden Dinge im Blick hast, dann kann der Rest durchaus flexibel gestaltet werden. Du musst dann nicht unbedingt gleich zum Perfektionisten ausarten, der krampfhaft versucht „alles richtig“ zu machen.

Punkt 3: Suche dir Lösungen, die möglichst einfach zu handhaben sind

Das sind Dinge wie vorab abgepackte Lebensmittel. Beispielsweise Beef Jerky oder Hüttenkäse. Hier weißt du exakt wie viel in einer Einheit vorhanden ist und du isst einfach entsprechend die volle Portionsgröße. Du musst nichts mehr wiegen und nichts mehr rechnen. Das macht das Diät-Leben um einiges einfacher und stressfreier.

Fazit

Perfektionismus ist in Sachen Makro Tracking fehl am Platz, solange man sich noch nicht in der komfortablen Situation befindet, im einstelligen Körperfettbereich zu sein. Dann wird es schwierig alles möglichst relaxed zu sehen. Denn dann beginnt sich der Körper in der Regel zu wehren und uns bleibt nichts anderes übrig als hier ebenfalls etwas rigider und perfektionistischer vorzugehen. Doch bis es soweit ist, ist es nicht notwendig, sich die Dinge unnötig kompliziert zu machen.
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