Die Anabolikagefahr: Der selbstzerstörende Stoffer-Kreislauf!

Anabolika und andere illegale Substanzen (für das Wachstum von Muskelmasse) können sehr gefährlich für den Körper sein. Wir haben bereits in einigen Artikeln auf die Nebenwirkungen solcher Substanzen hingewiesen. In diesem Artikel möchten wir dich auf eine große und leider häufig unterschätzte Gefahr aufmerksam machen.

Warum es zum Konsum von Anabolika kommt!

Anabolika und andere Varianten bzw. Arten von Wachstumshormonen werden außerhalb der Medizin fast ausschließlich für den Aufbau von Leistung und Muskelmasse benutzt. Der Grund für den Konsum ist einfach zu verstehen. Der Mensch ist allgemein sehr ungeduldig und möchte seine Ziele schnellst möglich erreichen. Dafür wird in jeglichen Lebensbereichen versucht zu schummeln. Wenn man einem Sportler erzählt, um beispielweise wie Fitnessmodel XY auszusehen (wenn überhaupt möglich) müsse er je nach Veranlagung etc. 5 - 10 Jahre trainieren und vieles richtig machen, ist dieser Zeitraum natürlich viel zu lange für ihn. Besonders wenn man ihm dann noch klar macht, dass es natürlich keine Erfolgsgarantie gibt. Viele Hobbysportler versuchen daher ihr Glück mit Anabolika, denn dort sind ähnliche oder bessere Ergebnisse evtl. in 1 – 2 Jahren zu erreichen und nicht erst in 5+. Das die Sportler bei der Einnahme schnell mit ihrer Gesundheit bezahlen ist vielen halbwegs bewusst, allerdings irgendwo egal. Dinge, die dem menschlichen Körper erst über einen längeren Zeitraum schaden, sind oft trotz irreparabler Schäden erstmals egal. Die Probleme werden so lange weggeschoben, bis sie auftreten – siehe auch Raucher oder andere Drogen. Vorsichtiger wird oft nur dann vorgegangen, wenn Menschen in der direkten Nähe Nebenwirkungen erlitten haben oder direkte Nebenwirkungen auftreten. Bei Anabolika und anderen Wachstumssubstanzen sind die Nebenwirkungen sehr individuell und das Ausmaß auf den Körper ist nicht wirklich vorhersehbar. Durch das Streben nach Muskulatur und einer athletischen Figur wird der schnelle Weg zum Ziel gesucht - die Folge – es kommt leider immer häufiger zum Medikamentenmissbrauch. Oft wird davon gesprochen nur eine Kur zu machen oder das „mal zu probieren“ – doch genau hier kommt es zu einem großen Problem!

Wie es zu einem Stoffer-Kreislauf kommt!

Wo ist jetzt das angesprochene Problem? Die Problematik entsteht durch den Ausgangspunkt. Der Wunsch nach schnellem Muskelaufbau verführt viele zum Konsum von Anabolika - dabei wird einfach getestet. Durch diesen Test hat der Kreislauf bereits begonnen. Wer einmal die Nadel angesetzt hat, der wird häufig nicht mehr davon loskommen. Dabei geht es nicht unbedingt um eine direkte Abhängigkeit von dem Stoff an sich. Der plötzlich auftretende Erfolg durch Anabolika und dessen Effekt auf den Körper beeindruckt so sehr, dass der Athlet plötzlich „unsterblich erscheint“. Aus einer Kur werden 2 bis 3 und wenn dann nicht direkt starke Nebenwirkungen aufgetreten sind folgen die nächsten. Was passiert, wenn sich nur an Tests „gehalten“ wird, spricht Bände über das „Suchtpotential“. Nach der Kur fühlen sich Athleten plötzlich etwas depressiv, was oft an dem fallenden Testosteronspiegel liegt, wird dann nicht „richtig“ abgesetzt, gewinnt das Östrogen im Körper die Oberhand und kann zu starken Depressionen sowie anderen physischen und psychischen Problemen führen. Diese erste Phase kann unterschiedlich lange anhalten. Je nach vorherigem Trainingsstand kann es nach der Kur wieder zum kompletten Abbau der neu aufgebauten Muskelmasse kommen. Das Training ist wieder schwerer und die Erfolge bleiben aus. Viele Sportler greifen nach einer gewissen Zeit wieder zum illegalen Aufbaupräparat und gelangen so in einen Kreislauf, dem sie nur schwer wieder entkommen. Nicht jeder Sportler hat dieses Problem, doch viele denken leider „einmal kann ich es ja probieren“ – und stolpern so in den genannten Kreislauf. Auch bei einmaligem Konsum über mehrere Wochen kann es schon zu Schäden am Körper kommen, wie schon erwähnt reagiert jeder Körper anders!

Fazit!

In einen Stofferkreislauf zu gelangen kann sehr gefährlich sein. Oft wollen Sportler evtl. nur einmal ausprobieren wie es ist den Körper mit Anabolika oder anderen Substanzen zu unterstützen, über die vielen Folgen und eine evtl. Abhängigkeit sind sich die meisten leider nicht bewusst. Autor: Melodie Parker
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