5 Dinge die du unbedingt bei deinem Arm-Training beachten solltest

Arme machen was her. Oder besser gesagt, ohne Arme ist alles andere nichts. Egal wie toll deine Brust ist, wie breit deine Schultern oder wie gut und ausgeprägt deine V-Form. Wenn die Arme nicht passen, ist das gesamte Erscheinungsbild irgendwie nicht vollständig. Also muss irgendwas passieren. Du musst schauen dass du deine Arme auf Vordermann bringt. Und hier sind die wichtigsten Tipps.

Tipp 1: Grundübungen sind das Wichtigste

Es ist so! Grundübungen sind das A und O für die Armentwicklung. Übungen wie Dips oder Chin-Ups aber auch Schulterdrücken, Bankdrücken oder Rudern sind unglaublich wichtig für die Entwicklung starker und muskulöser Arme. Wichtiger noch als die klassischen Isolationsübungen. Denn ein Muskel registriert in erster Linie Spannungszustände. Und die sind deutlich höher wenn das gesamte Körpergewicht dranhängt, anstatt nur 20kg Hanteln zu bewegen.

Tipp 2: Ohne Isolationsübungen geht es nicht

Nur weil Grundübungen den absolut wichtigsten Faktor darstellen bedeutet das noch nicht, dass Isolationsübungen überflüssig wären. Auch sie sind wichtig. Genauso wichtig wie die Grundübungen. Zumindest wenn es um das Feintuning geht. Denn dann lassen sich noch einmal Schwächen bearbeiten. Die Spannungskurven und Co. sind dann bei Isolationsübungen einfach anders als bei Grundübungen. Und das bringt dann eben noch einmal Vorteile. Man sollte also nicht vollkommen auf Isos verzichten wenn man sein Armwachstum maximal ausschöpfen möchte.

Tipp 3: Hohe Intensität

Schwere Gewichte funktionieren auch bei den Armen gut. Allerdings sollte man sich hier dann wirklich auf die Grundübungen verlassen. Chin-Ups und Dips mit Zusatzgewicht sollten hier die zentrale Rolle einnehmen um die Arme mit ordentlich Gewicht und Intensität zu befeuern. Langsame exzentrische Bewegungsphasen können hier dann zusätzlich noch einmal gewinnbringend eingesetzt werden.

Tipp 4: Brutaler Pump

Bei keiner anderen Muskelgruppe funktioniert das Prinzip mit dem Pump so gut als beim Training der Arme. Hier kann man dann auch zusätzlich noch sehr gut mit dem Blood Flow Restriction Training arbeiten. Hier wird der gesamte Pumpeffekt noch einmal ziemlich stark forciert. Es reichen minimale Gewichte für einen maximalen Pump und eine heftige Stimulation des Muskelwachstums. Doch Achtung: was so einfach klingt fühlt sich in Wahrheit einfach nur extrem schmerzhaft an!!!

Tipp 5: Hohe Frequenz

Die Arme werden ohnehin fast überall mittrainiert. Wenn man die Frequenz aber noch einmal erhöhen möchte, dann sollte man beispielsweise schwere Chin-Up-Tage mit leichten Pump-Einheiten des Trizeps kombinieren und Tagen an denen man ordentlich schwere Dips macht sollten mit Blood Flow Restriction Training für die Bizepse ergänzt werden usw. Dadurch holt man wirklich das Maximum aus seinem Training heraus.

Fazit

Das Training der Arme sollte möglichst variabel gestaltet werden und es sollten wirklich alle Register gezogen werden um maximal an Nutzen zu gewinnen und die Arme gut zum Wachsen zu bringen.
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