Das richtige Trainingsgewicht: 4 Tipps für eine nachhaltige Progression!

Die Frage nach dem richtigen Trainingsgewicht ist nicht einfach zu beantworten. Allerdings gibt es viele Tipps, die dir dabei helfen das richtige Gewicht zu finden und dein Ziel effizient zu erreichen. Wir möchten dir mit diesen Tipps dabei helfen!

1. Welchen Sinn hat das Gewicht für dich?

Den größten Tipp den wir dir geben können ist sich darüber klar zu werden für was du das Trainingsgewicht verwenden möchtest. Hört sich extrem trivial an, ist es aber nicht. Wer beispielsweise Bodybuilding betreibt benutzt das Gewicht hauptsächlich für den Muskelaufbau. Das Trainingsgewicht ist somit das Mittel zum Zweck des Muskelaufbaus. Dementsprechend solltest du die Gewichte auch behandeln. Wenn du beispielsweise trotz sehr geringer Erhöhung des Trainingsgewichts gut Muskulatur aufbaust, gibt es keinen Grund das Gewicht schneller zu erhöhen oder große Massen an Gewicht zu bewegen. Dein Körper ist der Anhaltspunkt für den Erfolg. Ein schweres Gewicht garantiert keinen Muskelreiz, denn auch das Ausführungs-Volumen und viele andere Faktoren spielen beim Muskelaufbau eine Rolle. Am Ende ist es sogar gut, wenn dein Arbeitsgewicht nicht sehr schwer ist, denn somit sinkt die Verletzungsgefahr. Auf der anderen Seite gibt es Sportler, die Kraftsport aus Leistungsperspektive, bezogen auf das Gewicht sehen – bestes Beispiel sind Sportler mit Powerlifting-Ambitionen. Wenn ein gut aussehender Körper nur ein Nebenprodukt ist und das Arbeitsgewicht und maximale Leistungen Priorität haben, ist das Trainingsgewicht natürlich komplett anders zu betrachten. Ein weiteres Beispiel wäre Sport für die Gesundheit, hier geht es darum den Körper fit zu halten. Du siehst, du solltest dir klar werden welchen Stellenwert dein Trainingsgewicht für dein Ziel hat und demnach auch damit umgehen. Denn egal ob Trainingsplanung, Gewichtserhöhung, Zielsetzungen etc. vieles hängt von deinem Ziel und dem Umgang mit deinem Trainingsgewicht ab.

2. Viel hilft nicht immer viel!

Wie schon in Punkt 1 angesprochen, kommt es nicht immer auf das Arbeitsgewicht während der Trainingseinheit an. Viele Fitnessfreaks möchten nur gut aussehen und sollten daher darauf achten das Trainingsgewicht wirklich nur als Mittel zum Zweck zu sehen. Natürlich solltest du dein Arbeitsgewicht nachhaltig steigern können, allerdings sollte dies nicht dein oberstes Ziel sein. Wenn die Ergebnisse stimmen, brauchst du nicht jede Woche das Arbeitsgewicht zu erhöhen. Viele Sportler müssen sich im Studio auch vor den anderen Mitgliedern profilieren, da ihr Ego ansonsten angekratzt ist. Aber was bringt es dir sehr schwere Gewichte zu bewegen, wenn du das gleiche Ergebnis auch mit einem wesentlich leichteren Arbeitsgewicht erreichen kannst? Richtig, nichts außer evtl. eine schlechtere Ausführung, eine höhere Verletzungsgefahr und mehr Regenerationsarbeit für deinen Organismus. Nutze das Arbeitsgewicht smart!

3. Zu schwere Gewichte und die ewige Stagnation!

Eines ist extrem wichtig – die richtigen Schlüsse aus deinem Training zu ziehen. Wenn ein Arbeitsgewicht nicht funktioniert, egal ob zu leicht oder zu schwer, solltest du das Gewicht sinnvoll anpassen. Viele Athleten bringen sich selbst schnell in eine Sackgasse. Anfangs erscheinen die Gewichte schnell zu leicht. Die Gewichte werden schnell erhöht, bis zu einem Punkt wo das Gewicht für einen mMuskelreiz vollkommen ausreicht. An diesem Punkt müsste der Athlet allerdings ein paar Trainingseinheiten mit dem Gewicht absolvieren, um weiter erhöhen zu können. Durch die schnellen anfänglichen Erfolge wird weiter erhöht – so weit, bis die Ausführung eigentlich nicht mehr korrekt ist und das Gewicht klar zu schwer. An diesem Punkt kommt der Athlet nicht mehr weiter und wundert sich was er falsch macht, dabei liegt die Lösung auf der Hand - das Gewicht muss reduziert werden, doch wer reduziert schon freiwillig das Trainingsgewicht? Viele Sportler hängen somit fest und stagnieren, dabei sollten sie einen neuen „Anlauf“ über ein geringeres Gewicht nehmen! Versuche eine langfristige Stagnation zu vermeiden! Natürlich gibt es ebenfalls viele andere Faktoren, die zu einer Stagnation bei der Progression führen können – dieser Faktor ist leider sehr häufig der Schuldige.

4. Sinnvolles Anpassen!

Passe deine Trainingsgewichte immer an die Gegebenheiten an und zwar in kleinen Schritten. Nutze beispielsweise lieber kleine Sprünge nach oben und unten. Es geht darum das Gewicht so zu wählen, dass du nachhaltig vorwärts kommst und nicht, dass du einen super Schub in die richtige Richtung machst, dann aber über Monate stagnierst – mach dir dies immer wieder bewusst. Wir können dir empfehlen dein Training so aufzubauen, dass du unterschiedliche Arbeitsgewicht bei den gleichen Übungen verwendest – so werden deine unterschiedlichen Muskelfasern besser stimuliert und der Muskel kann sich keinen Gewöhnungseffekt zu Nutze machen, um zu stagnieren. Beispielsweise verfolgst du dein normales Volumentraining und baust immer wieder Intensitätstechniken und Ausdauertechniken in verschiedenen Wochenabständen ein, um deine Muskulatur neu zu reizen. Das richtige Trainingsgewicht ist keine Zauberei, sondern kann sehr einfach gefunden werden. Nutze deinen Körper als Maß und verwende das Gewicht smart und für den Zweck, den du als Ziel ansiehst, dann wirst du auf Dauer die richtigen Schlüsse ziehen. Viele verschiedene Trainingssysteme helfen dir dabei den für dich richtigen Ansatz zu finden. Autor: Melodie Parker
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