Powerlifting Training: Folgt Masse auf Kraft?

Was man heute sehr häufig sehen kann, ist dass viele Top Naturalbodybuilder und mindestens genauso viel FitnessFreaks ohne Wettkampfambitionen, teilweise brutale Mengen an Gewicht bewegen im Bereich der Grundübungen. Das ist wirklich teilweise heftig anzusehen. Und damit ist nicht nur das absolute Gewicht gemeint, sondern vor allem auch das Relativgewicht. Wenn ein 70kg schwerer FitnessFreak mit ohnehin nicht gerade rekordverdächtig hohem Körperfettanteil 200kg Kreuzheben auf Wiederholungen zieht, dann ist das natürlich überragend. Doch wie ist das eigentlich? Wie verhält sich Kraft und Muskelmasse? Ist Powerlifting Training das beste Training für einen Fitness Sportler mit der Zielsetzung, möglichst viel Muskeln aufzubauen und das in einer ausgeglichenen Form? Wie schwer muss man wirklich trainieren? Wie stark muss ein FitnessFreak sein?

Ist der stärkste Athlet auch immer der muskulöseste Sportler?

Hier muss man natürlich ganz klar sagen, dass das nicht stimmt und so nicht richtig ist. Man muss nicht der Stärkste im Studio sein um auch der massivste zu sein. Aber was sich natürlich auch nicht wegdiskutieren lässt ist die Tatsache, dass diejenigen, die schwer heben eigentlich nie einen schwachen Rücken haben und derjenige der schwer beugt auch meist kein Defizit in den Oberschenkeln aufzuweisen hat. Schon einmal jemand gesehen, der 180kg auf der Bank bewegt und eine Hühnerbrust hat? Wahrscheinlich nicht. Man kann also definitiv feststellen, dass auf Kraft auch die Masse folgt. Doch das bedeutet nicht auch automatisch, dass es nicht auch anders geht.

Derjenige der die meisten Kraftzuwächse hat, wird auch die besten Muskelzuwächse haben

Das ist nicht das gleiche wie oben beschrieben! Stark sein und stärker werden sind zwei Paar Schuhe. Wer genetisch gesegnet ist und seine Trainingskarriere bereits mit 120kg auf der Bank starte und sich im Laufe eines Jahres auf 140kg hocharbeitet, wird wahrscheinlich weniger Muskeln hinzugewonnen haben als eine Sportler, der bei 80kg startet und im Laufe eines Jahres auf 120kg hinauftrainiert. Es sind also auch hier nicht die absoluten Zahlen, sondern die Fortschritte die bewertet werden müssen. Wenn du an einem Powerlifting Wettkampf teilnehmen möchtest, dann wirst du natürlich gegen den Athleten mit 140kg Bankdrückleistung ganz schön alt aussehen mit den 120kg. Doch wenn es um die Ästhetik geht, zählt die Kraftsteigerung, nicht die Kraft per se.

Beim Bodybuilding geht alles

Das Schöne am Bodybuilding ist, dass man in allen Wiederholungsbereichen Muskeln aufbauen kann. Egal ob man nun mit 4-6 Wiederholungen pro Satz trainiert oder mit 18-20 Wiederholungen. Solange man sich in dem was man tut verbessert. Ein hervorragendes Trainingssystem, welches genau das praktisch eins zu eins umsetzt, ist das DoggCrapp System. Hier geht es nur darum, in einer Hand voll Übungen stärker zu werden in einem moderaten Wiederholungsbereich. Ob man das nun genau so umsetzen muss, das sei dahingestellt. Aber es ist zumindest kein Fehler einmal über den Grundgedanken nachzudenken und diesen entsprechend ins Training einzubeziehen!
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