Die 6 größten Trainingsfehler bei heißen Temperaturen! Teil I

Heiße Temperaturen sind für Sportler eine Extrabelastung. Wie du damit umgehen solltest und welche Fehler leider häufig gemacht werden, erfährst du in unserem heutigen Artikel! Bei heißem Wetter trainieren kann für den Körper eine starke Belastung sein, die du unbedingt beachten solltest!

1. Leistungslimit wird nicht beachtet!

Ein großes Problem ist das Leistungslimit! Bei großer Hitze ist das eigene Leistungsziel zu reduzieren. Selbst wenn dein Gym gut klimatisiert sein sollte, dein Körper ist über den Tag einer höheren Belastung ausgesetzt, denn die Hitze wirkt sich auf deinen Schlaf und sämtliche tägliche Arbeiten aus. Insbesondere alle Arbeiter, die im Freien unterwegs sind, sollten bei ihrem Training ein Limit setzen. Übertreibe es einfach nicht und achte auf die Zeichen deines Körpers. Wenn du deinen Körper überlastest, wirst du Gefahr laufen in ein Übertraining zu schlittern – die Folgen haben wir bereits in vielen unserer Artikel beschrieben.

2. Schlecht hydriert ins Training und zu wenig Flüssigkeit während des Trainings!

Einer der größten Fehler bei hohen Außentemperaturen ist eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr. Als Kraftsportler benötigst du im Winter evtl. nicht viel Flüssigkeit während des Trainings. Auch bei etwas wärmeren Temperaturen reicht es oft gut hydriert ins Training zu gehen und nach dem Training deinen Flüssigkeitsverlust auszugleichen, denn die Trainingseinheiten sind im Normallfall nicht extrem lange. Bei extrem warmen Temperaturen solltest du unbedingt immer wieder einen Schluck Wasser während dem Training zu dir nehmen. Noch wichtiger ist es für einen Kraftsportler wirklich ausreichend vor dem Sport zu trinken. Wir empfehlen dir rund eine halbe Stunde vor dem Training 500ml Mineralwasser zu trinken, auch ein isotonisches Getränk kann je nach Nährstoffaufnahme vor dem Training sehr sinnvoll sein. Darüberhinaus ist es natürlich sehr wichtig den Zeitpunkt deines Trainings zu beachten und dementsprechend die nötige Trinkmenge über den Tag zuzuführen. Wenn du den gesamten Tag kaum etwas trinkst und abends um 21 Uhr 500 ml Wasser vor dem Training zuführst, bringt deinem Körper diese Flüssigkeitsmenge nicht viel für dein eigenes Training. Wir empfehlen im Sommer 1,5 Liter Wasser pro Tag + deine persönliche Schwitzrate. An einem aktiven Tag mit Sport kommen schnell >4 Liter zusammen, die du auch wirklich zuführen solltest. Für mehr Informationen zum Thema Trinken, schau gerne in unserem Artikelarchiv vorbei, dort findest du sehr detaillierte Artikel zum Thema Sport und Trinken.

3. Training im Freien – falsche Kleidung und schlechte Ausrichtung!

Das Training im Freien stellt bei hohen Temperaturen eine besondere Belastung dar. Der Körper wird nicht nur mit der warmen Luft und evtl. schwülem Klima konfrontiert, sondern außerdem mit Temperaturschwankungen und der direkten Sonne. Zu wenig Flüssigkeit und falsche Trainingskleidung machen sich an dieser Stelle besonders negativ bemerkbar. Auch hier zählt als erstes Gebot – gut hydriert starten. Auch Mikronährstoffe sind für die Aufnahme und den Transport von Wasser im Körper extrem wichtig, hierzu mehr im zweiten Teil des Artikels. Bei längeren Trainingseinheiten solltest du unbedingt Trinkpausen einlegen und ausreichend Energie zuführen. Überschätze dich nicht bei großer Hitze und gehe es langsam an, um zu schauen wie sich dein Körper mit den Temperaturen schlägt. Insbesondere Sportler mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten vorsichtig an die Sache herangehen. Deine Kleidung ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Du solltest möglichst atmungsaktive Kleidung tragen, um deinem Körper die Möglichkeit zu geben sich über sein eigenes System abzukühlen. Bei Training in der prallen Sonne ist eine Kopfbedeckung extrem wichtig, um einem Hitzeschlag vorzubeugen. Natürlich gilt auch hier, den Körper möglichst vor UV-Strahlung zu schützen.

Fazit!

Der erste Teil des Artikels hat das Thema Leistungslimit, Flüssigkeitszufuhr sowie Training im Freien aufgegriffen. In diesen Bereichen werden sehr häufig Fehler von Sportlern gemacht. Sei dir im Klaren darüber, dass einige dieser Fehler nicht nur deine Leistung negativ beeinflussen, sondern auch wirklich gefährlich für deinen Organismus sein können. Autor: Melodie Parker
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