SOMMERHITZE: 9 Tipps für deinen Trainingsalltag bei sehr hohen Temperaturen!

In den nächsten Tagen wird es extrem heiß. Diesen Sommer sollen allgemein extreme Temperaturen erreicht werden, weshalb es sicher auch nicht das letzte Mal war, dass es richtig warm wird. Doch was kannst du tun, damit dein Training so wenig wie möglich von den heißen Temperaturen beeinflusst wird? Wir möchten dir Tipps geben, damit dein Alltag und dein Training, von heißen Temperaturen, nicht negativ beeinflusst werden.

1. Ändere deine Routine – es lohnt sich!

Ändere deine Routine und profitiere davon. Hitze ist für den Organismus eine Belastung. Dementsprechend kann sich diese auch negative auf dein Training auswirken. Wenn du also die Möglichkeit haben solltest, deine Routinen für das heiße Wetter anzupassen – tu es! Beispielsweise hast du evtl. die Möglichkeit Morgens oder spät Abends ins Gym zu gehen, wo die Temperaturen meist weniger extrem sind. Erledigungen lassen sich evtl. auf kühlere Stunden verlegen oder das Training an einem kühlen Ort ausüben. Auch kann mehr Ruhe über den Tag verteilt deinem Körper sehr gut tun. Es gibt viele Möglichkeiten tägliche Routinen dem Wetter anzupassen, wenn du etwas flexibel bist und dies dein Job oder deine Verpflichtungen ermöglichen.

2. Mehr Schlafzeit einplanen!

Durch heiße Nächte kann dein Schlaf negativ beeinflusst werden. Diese Beeinflussung kann dazu führen, dass dein Körper nicht optimal regenerieren kann, was sich wiederum auf deine Leistungsfähigkeit auswirkt. Versuche bei sehr heißen Temperaturen mehr Schlafzeit einzuplanen, um präventiv gegen dieses Problem vorzugehen!

3. Den Tag über möglichst schwere Arbeiten vermeiden!

Einfach gesagt, denn nicht jeder hat die Möglichkeit schwere Arbeiten liegen zu lassen. Wenn du allerdings die Wahl haben solltest, versuche schwere Arbeiten im Garten etc. zu vermeiden, um deinem Körper die Möglichkeit zu geben Energie und Kraft zu sparen.

4. Die richtige Gym-Wahl kann den Unterschied machen!

In den USA wirklich Standard (fast schon übertrieben kalt), gibt es hierzulande immer noch Studios, die keine Klimaanlage besitzen. Wer schon in Studios trainiert hat, wo der Schweiß von der Decke tropft, der könnte bei Temperaturen über der 30 Grad Marke anfangen zu weinen. Ein zu heißes Trainingsklima schränkt nicht nur bei der körperlichen Leistungsfähigkeit ein, sondern ebenso bei der psychischen. Die richtige Wahl des Studios sollte möglichst immer auf ein Studio fallen indem du es auch im Sommer aushalten kannst.

5. Trinken, Trinken und noch mehr trinken!

Achte unbedingt auf deine Flüssigkeitszufuhr. Auch hier verweisen wir gerne auf unsere Empfehlung 1,5 – 2 Liter + Wasseranteil deiner Schwitzrate. Weitere Informationen zum Thema findest du in unserem Artikelarchiv!

6. Achte auf deine Nahrungsaufnahme!

Bei heißen Temperaturen schaltet der Körper gerne auf Sparflamme, um den Organismus weniger zu belasten. Dieses „Sparprogramm“ wirkt sich auf dein Hungergefühl aus. Das Hungergefühl wird geringer, obwohl der Körper bei gleicher Belastung über den Tag mehr Energie und Nährstoffe benötigt. Genau deshalb solltest du unbedingt darauf achten deinen Körper mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen, nicht nur mit Flüssigkeit.

7. Vermeide Training in der direkten Sonne!

Einige Fitnessfreaks treiben ihren Sport an der frischen Luft, was grundsätzlich super ist. Bei sehr heißen Temperaturen sollte dieses Training allerdings nicht in der prallen Sonne stattfinden. Versuche dein Training auf die Morgen- oder Abendstunden zu legen. Auch ein schattiges Plätzchen ist nicht schlecht. Unterschätze nicht den Einfluss der Sonnenstrahlen auf deinen Körper!

8. Höre auf deinem Körper und gönne ihm eine Pause!

Jeder Körper reagiert unterschiedlich auf Hitze. Manche Menschen vertragen sehr hohe Temperaturen und/oder Luftfeuchtigkeit einfach nicht. Wieder andere haben Leistungsprobleme bei Hitze usw. – daher solltest du IMMER auf deinen Körper hören und dementsprechend reagieren. Wenn dein Körper mit Temperaturen über 30 Grad Probleme bekommt, macht es evtl. Sinn einfach eine kurze Trainingspause für einzelne Tage einzulegen. Oft macht das mehr Sinn, als den Körper zu quälen und nach der Hitzewelle krank oder komplett erschöpft eine Trainingspause machen zu müssen.

9. Längere Satzpausen können Sinn machen!

Bei hohen Temperaturen kannst du deine Satzpausen etwas anpassen. Einmal mehr durch zu atmen macht dein Training nicht großartig weniger effektiv. Die eigene Körpertemperatur und der Blutdruck steigen bei solchen Temperaturen wesentlich schneller an, daher solltest du deinem Körper die nötigen Pausen geben, die er braucht um leistungsfähig zu sein.

Fazit!

Natürlich gibt es noch unzählige Tipps wie die richtige Wahl der Sportkleidung, Anpassung einzelner Trainingssysteme, eine gezielte Ernährung usw. – wir hoffen wir konnten dir mit diesem Tipp evtl. schon etwas weiterhelfen und wünschen dir weiterhin viel Erfolg! Autor: Melodie Parker
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