Die 5 größten Vorbereitungsfehler auf das Training!

Die 5 größten Vorbereitungsfehler auf das Training!
Wenn du deine Trainingseinheit möglichst effektiv durchführen möchtest, dann solltest du diese 5 Vorbereitungsfehler unbedingt vermeiden!

1. Zu viel oder zu wenig Nahrung!

Wenn du ein effizientes Training durchführen möchtest, dann sollte dein Nahrungstiming stimmen. Eine gute Ernährung muss die Grundlage sein, um seinen Sport und das Training voran zu bringen. Doch muss neben einer gut gewählten Ernährung auch ein gewisses Timing vorhanden sein, um nicht ins Fettnäpfchen zu treten. Ein großer Vorbereitungsfehler ist es, sich kurz vor Beginn des Trainings mit großen Mengen Nahrung vollzustopfen. Durch die viele Nahrung in deinem Magen-Darm-Trakt, wird dir das Training wesentlich schwerer fallen und dich evtl. sogar bei Übungen behindern. Außerdem benötigt dein Magen-Darm-Trakt für eine gute Arbeit ausreichend Blut, welche du somit nicht mehr für die Durchblutung deiner zu trainierenden Muskulatur heranziehen kannst. Auf der anderen Seite kommt es außerdem häufig zu einem starken Blutzuckerabfall während des Trainings, was zur Müdigkeit und Antriebslosigkeit führt. Besonders kurz vor dem Training solltest du möglichst nur Nährstoffe in flüssiger Form aufnehmen Auf der anderen Seite solltest du dich für das Training mit Nährstoffen auch gut versorgen. Ein kleiner Snack 40 Minuten vor dem Training und 500 ml Mineralwasser sind ein guter Anfang. Allerdings muss deine letzte große Mahlzeit deinen Körper ausreichend mit Nährstoffen versorgen – große Mahlzeiten solltest du nicht näher als 2-3 Stunden vor dem Training einnehmen.

2. Viel Stress!

Viel Stress führt häufig zum Ausschütten von Stresshormonen. Diese Hormone können teilweise einen negativen Effekt auf deine Leistung haben. Besonders negativ ist durch Stress auch die psychische Auswirkung auf dich. Konzentrationsprobleme sind bei vorangegangenem Stress keine Seltenheit, aber auch physisch kann der Körper durch Stress erschöpft werden – vermeide Stress vor deiner Trainingseinheit!

3. Wichtige Dinge werden nicht eingepackt!

Ein doch sehr „dusseliger“, aber nicht selten vorkommender Fehler ist das Vergessen von wichtigen Dingen. Wichtige Dinge wie Sportkleidung, gewisses Equipment, der MP3-Player oder was auch immer, hören sich nicht fatal an, können es aber für deine Leistung sein. Teilweise können sie sogar dazu führen, dass du nicht am Training teilnehmen kannst. Wenn du öfter Dinge vergessen solltest, weil du viel mit ins Gym schleppst, dann mache dir am besten eine Liste mit den Dingen, die du ins Gym mitnehmen möchtest und hake diese ab!

4. Probleme werden nicht abgelegt!

In der Zeit vor dem Training solltest du dich nicht unbedingt mit Problemen beschäftigen. Natürlich lässt sich dies nicht immer vermeiden – doch dann solltest du die Probleme wirklich beim Betreten des Gyms ablegen können. Wer schon in seiner Vorbereitungszeit auf das Training Probleme ausschaltet, wird es leichter haben und einen psychischen Vorteil.

5. Zu wenig Regeneration!

Sieht man die Vorbereitung als die Zeit von Beendigung des aktuellen, bis zum nächsten Training an, dann wird bei der Regeneration ebenfalls viel falsch gemacht. Meist wird dem Organismus zu wenig Zeit gegeben, um sich zu regenerieren. Das Training wird daher immer weiter schlechter werden – es kommt zur Leistungsstagnation oder zur Leistungsminderung – bis hin zu starken Symptomen eines Übertrainings. Du solltest deine Regenerationszeit kennen und diese richtig nutzen! In selteneren Fällen kommt es zu viel Regeneration, auch dies verschlechtert die Vorbereitung, da das Ziel in die Ferne rückt!

Fazit

Die meisten Vorbereitungsfehler lassen sich sehr leicht vermeiden. Wichtig ist es allerdings Fehler zu kennen, um sie evtl. nicht zu übersehen. Sei dir im Bezug auf die Vorbereitungen deines Trainings im Klaren, dass es nicht nur viele physische, sondern ebenso psychische Faktoren gibt, die auf den Körper einwirken!
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