Die Aesthetic Formel zum Traumkörper

Aussehen wie ein Aesthetic Fitness Model. Wer möchte das nicht!? Zugegeben, ist ist nicht jedem möglich die traumhafte Linie und die super Proportionen der Stars der Szene zu erreichen. Dennoch ist es jedoch jedem möglich sich dieser in optimaler und effektiver Weise anzunähern. Dabei ist es aber den meisten nicht gegönnt zu sagen, mit Kniebeugen, Kreuzheben und Bankdrücken wird das schon von alleine laufen. Im Gegenteil. Genau bei denen, bei denen so etwas funktioniert sprechen wir von der genetischen Elite. Alle anderen müssen hierfür ein wenig detaillierter arbeiten. Folgende Punkte gilt es zu beachten.

Punkt 1: Fokus auf die Schultern

Die Schultern sind maßgeblich für einen ästhetischen Look. Sie sollten am besten breit sein. Breit und gut ausgeprägt. Also auch in Sachen Fülle. Denn sie bestimmen wie breit du bist und wie breit du wirkst. Oftmals wird hier auch von „Frame“ oder „Rahmen“ gesprochen. Und diesen bilden eben die Schultern. An ihnen führt kein Weg vorbei. Eine gute Mischung aus schwerem Überkopfdrücken mit Kurz- und Langhanteln und wirklich konzentrierter Isolationsarbeit der seitlichen und hinteren Anteil macht hier den Aesthetic Mix aus. Die Schultern sind gleichzeitig die Muskelgruppen die am meisten Isolationsübungen abbekommen dürfen. Wenn du an dein Schultertraining denkst, denke an Perfektion!

Punkt 2: Ohne V-Form bringen auch breite Schultern nichts

Als nächstes solltest du an deiner Rückenbreite arbeiten. Auch wenn man die Rückenbreite nicht einfach separat trainieren kann, so helfen doch vor allem Übungen wie Latzug und insbesondere Klimmzüge, um die Lats schon weit auszuprägen. Denn breite Schultern die in einen V-förmig verlaufenden Oberkörper übergehen, das ist wohl das Maß aller Dinge. Das sieht richtig ästhetisch und sportlich aus.

Punkt 3: Du brauchst Arme

Ohne Arme geht nix! Wirklich gar nix! Du solltest hart an ihnen arbeiten. Allerdings solltest du den Trizeps hierbei in den Vordergrund stellen. Du solltest den Bizeps nicht vernachlässigen. Aber es sind vor allem die Trizepse die Eindruck schinden und zu einem guten Aesthetic Look führen. Sie sind es auch, die die T-Shirt-Ärmel zum Spannen bringen. Also achte unbedingt auf gut trainierte Arme!

Punkt 4: Ohne Six Pack geht nichts

Ohne Six Pack kein Aesthetic Look. Sorry, Bro. Das ist nun mal so. Hast du schon einmal ein Aesthetic Model gesehen welches einen schönen Speckbauch vor sich herumschiebt? Eher nicht. Also achte darauf dass du deinen Bauch trainierst. Achte aber vor allem auf deine Ernährung und deine Diät. Denn Bauchmuskeln werden in erster Linie in der Küche gemacht. Du weißt Bescheid.

Punkt 5: Never skip leg day

Die Beine solltest du nicht vernachlässigen. Aber auch nicht überbetonen. Denn zu einem Aesthetic Look gehört der Übergang von einem V-förmig zu laufenden Oberkörper in eine schmale Taille zu gut trainierten Beinen ohne dass diese zu „klumpig“ oder massig wirken. Wichtiger sind hier tatsächlich die Waden. Also ja, trainiere die Beine, lege den Fokus jedoch auf die Waden.

Zusammenfassung

Wenn du diese Prinzipien und Punkte einhältst und kontinuierlich und vor allem geduldig daran arbeitest, dann steht deinem Ziel den typischen Aesthetic Look zu erreichen nichts mehr im Wege.

Tags: Bauchmuskeltraining

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