Die Massephase & warum sie dir nur Nachteile bringt!

21.05.2015
Das Wort „Massephase" ist wohl jedem bekannt und von einigen Athleten wird der dahinterstehende Sinn auch umgesetzt. Doch brauchst du wirklich eine Massephase und woher kommt dieser Begriff überhaupt? Wir möchten dich aufklären!
Für professionelle Bodybuilder im Schwergewicht ist diese Gewichtszunahme sicherlich körperlich nicht wirklich gesund, allerdings handelt es sich bei den Athleten oft auch um große Mengen Wasser, welche durch gewisse illegale Substanzen im Körper eingelagert werden. Diese werden vor dem Wettkampf mit weiteren Medikamenten und einer Diät, ebenso wie überschüssiges Fett „entfernt“, um auf der Bühne seine extreme Form annehmen zu können.
...weg von den extrem dicken Jungs, gibt es auch naturale Athleten, die eine Masse- und Definitionsphase einlegen. Dort ist das Ausmaß natürlich nicht ganz so groß. Es wird evtl. mit 5% Körperfett gespielt, sodass man auf einem Wettkampf evtl. 6% Körperfett besitzt und in seiner „Offseason 11% oder 12%. Du siehst, selbst hier ist der Unterschied zum klassischen Bodybuilding schon sehr hoch.
Wichtig ist, dass du verstehst, warum es überhaupt zu diesen beiden Begriffen „Massephase und „Definitionsphase“ kommt. Ein Bühnenathlet muss bei seinem Wettkampf möglichst ripped sein, um die Adern, Muskelzeichnungen und –Abgrenzungen auf beeindruckende Weise zu präsentieren. Diese Form wird der Athlet schon 2 Tage nach dem Wettkampf nicht mehr haben. Die Definitionsphase ist für den Athleten und seinen Körper extrem anstrengend und kostet meist auch einen Anteil an Muskulatur, durch das starke Diäthalten.
Es folgt die „Massephase“, welche heute selbst bei semiprofessionellen Athleten nicht mehr so abläuft, wie sie früher praktiziert wurde und viele Hobbyathleten es sich vorstellen. Es wird sich nicht mehr so extrem vollgefressen, denn die Körperfettanteile, die zu viel sind, müssen irgendwann auch wieder runter. Heute versucht man möglichst wenig Körperfett aufzubauen, um Muskelgewebe bei der Diät zu schonen und den Körper nicht zu stark zu belasten. An dieser Stelle gibt es viele Ansätze und Methoden, auf welche nicht eingehen möchten.
Woher kommt der Begriff Massephase?
Der Begriff Massephase kommt aus dem klassischen Bodybuilding. Dort trainieren Bühnenathleten das ganze Jahr über auf einem extrem hohen Leistungslevel. Dieses wird durch sogenannte Massephasen unterstützt. In einer solchen Phase soll Muskulatur aufgebaut und somit „Masse“ generiert werden. Im Bodybuilding kommt es vor, dass ein ehemalig sehr definierter Athlet in einer solchen Zeit wie ein Michelin-Männchen durch die Gegend läuft. Das Ganze kann im Extremfall so aussehen:
Für professionelle Bodybuilder im Schwergewicht ist diese Gewichtszunahme sicherlich körperlich nicht wirklich gesund, allerdings handelt es sich bei den Athleten oft auch um große Mengen Wasser, welche durch gewisse illegale Substanzen im Körper eingelagert werden. Diese werden vor dem Wettkampf mit weiteren Medikamenten und einer Diät, ebenso wie überschüssiges Fett „entfernt“, um auf der Bühne seine extreme Form annehmen zu können.
...weg von den extrem dicken Jungs, gibt es auch naturale Athleten, die eine Masse- und Definitionsphase einlegen. Dort ist das Ausmaß natürlich nicht ganz so groß. Es wird evtl. mit 5% Körperfett gespielt, sodass man auf einem Wettkampf evtl. 6% Körperfett besitzt und in seiner „Offseason 11% oder 12%. Du siehst, selbst hier ist der Unterschied zum klassischen Bodybuilding schon sehr hoch.
Wichtig ist, dass du verstehst, warum es überhaupt zu diesen beiden Begriffen „Massephase und „Definitionsphase“ kommt. Ein Bühnenathlet muss bei seinem Wettkampf möglichst ripped sein, um die Adern, Muskelzeichnungen und –Abgrenzungen auf beeindruckende Weise zu präsentieren. Diese Form wird der Athlet schon 2 Tage nach dem Wettkampf nicht mehr haben. Die Definitionsphase ist für den Athleten und seinen Körper extrem anstrengend und kostet meist auch einen Anteil an Muskulatur, durch das starke Diäthalten.
Es folgt die „Massephase“, welche heute selbst bei semiprofessionellen Athleten nicht mehr so abläuft, wie sie früher praktiziert wurde und viele Hobbyathleten es sich vorstellen. Es wird sich nicht mehr so extrem vollgefressen, denn die Körperfettanteile, die zu viel sind, müssen irgendwann auch wieder runter. Heute versucht man möglichst wenig Körperfett aufzubauen, um Muskelgewebe bei der Diät zu schonen und den Körper nicht zu stark zu belasten. An dieser Stelle gibt es viele Ansätze und Methoden, auf welche nicht eingehen möchten.

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