Lasst Euch nicht verarschen - Das neue Sport-Menü von McDonalds

03.11.2014
Wenngleich ich nicht zu denen gehöre die McDonalds und Co grundsätzlich und generell verteufeln frage auch ich mich manchmal, was sich die große Marketing-Maschinerie rund um einen solchen Multikonzern manchmal denkt wenn Sie neue Menüs auf die Beine stellt.
In einigen Häusern wird seit Neustem ein Sport-Menü angeboten und beworben. Der Name lässt hoffen, sieht man sich jedoch die Komponenten an wartet eine jähe Enttäuschung auf den interessierten Verbraucher. Was es mit dem Sport-Menü bei McDonalds auf sich hat sehen wir uns heute einmal etwas genauer an.
Das Sport-Menü
Wer glaubt, dass Sport-Menü bestünde aus einem revolutionären neuen Low-Carb-Burger, einer High-Protein-Eisvariante oder etwas ähnlichem wird leider jäh enttäuscht. Das mehr als langweilige Sport-Menü setzt sich zusammen aus:- 1 x Snack-Salat mit Balsamico-Dressing
- 2 x Hamburger
- 1 x McSundae Eisbecher mit Schokosauce
- 0,4 Coke-Zero
Wie sporttauglich ist das Sport-Menü?
Ich habe mich in Euren Auftrag einmal mit der Analyse des Sport-Menüs befasst um heraus zu finden ob sich diese Zusammenstellung tatsächlich irgendwie in den Alltag und den Ernährungsplan eines Sportlers integrieren ließe. Makronährstoffe Auf Seiten der Makronährstoffe schlägt auch das Sport-Menü in altbewährter Weise für ein Fast-Food-Menü durchaus ins Gewicht. 1029kcal teilen sich wie folgt auf:- ca. 40g Protein
- ca. 139g Kohlenhydrate
- ca. 36g Fett
Zwischenmahlzeit bei McDonalds – Mein Geheimnis
Wie bereits angemerkt, sehe ich Fast-Food und hier vor allem McDonalds nicht als grundlegend schlecht an, es ist einfach die Zusammensetzung der Komponenten eines Menüs die es absolut untauglich für die Ernährung eines Sportlers machen und das egal zu welchem Zeitpunkt. Dennoch trifft man auch mich hier und da mal bei McDonalds an. Mein Menü besteht aus- 1-2 Mozarella-Salate
- 2 „Plane“-McDouble
- 1 Coke-Light.

Kommentare (1)
Benedikt Schreiber
November 5, 2014 12:50Mag sein, dass McDoof jetzt auch die Fitnessfreaks einlullen möchte. Bin aber dennoch der Meinung, dass man FastFood Restaurants wo es geht meiden sollte, vor allem Mc, BK, Sub, etc. Wer bock auf Burger hat kann sich ganz schnell daheim einen machen. Geht schneller als zu Mc zu fahren, Bestellen und sich dann alles in minutenschnelle reinzustopfen. Für alle Sportler: FInger weg von FastFood! Selber kochen ist die Devise.