Whey ist nicht gleich Whey!

17.02.2015
Es gibt unzählige Whey-Proteine. Auch wir haben für dich eine Auswahl in unserem Shop. Doch gibt es auch beim Whey-Protein Unterschiede, denn Whey ist nicht gleich Whey! Warum das so ist und welche Faktoren für dich eine Rolle spielen sollten, erfährst du in diesem Artikel.Was ist überhaupt Whey-Protein?
Whey Protein bedeutet übersetzt nichts anderes als Molkenprotein. Molke ist ein Nebenprodukt bei der Käse- und Quarkherstellung. Durch die Gerinnung (das Ausflocken) des Milcheiweißes „Kasein“, durch die Veränderungen des ph-Wertes, trennt sich dieses von der Restflüssigkeit der Milch ab. Das entstandene Nebenprodukt wird als Molke bezeichnet. Grundsätzlich wird daraufhin größtenteils das Fett und die Laktose aus dem Whey entfernt und je nach Methode, entstehen unterschiedliche Whey-Arten. In Deutschland laufen die technischen Verarbeitungsprozesse alle unter höchsten hygienischen Prozessen ab.
Whey Proteine besitzen grundsätzlich eine hohe biologische Wertigkeit und sind hitzeempfindlich. Es wird beim WheyProtein auch von einem „kompletten“ Protein gesprochen. Diesen Namen hat das Molkenprotein durch die vorhandenen essentiellen Aminosäuren, welche enthalten sind. Molkenprotein enthält Histidin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin, Isoleucin, Leucin und Lysin. Besonders die enthaltenen BCAA (verzweigtkettigen Aminosäuren) sind bei dem Wunsch Muskelaufbau und -Schutz ein Thema. Allerdings benötigt der Körper für eine hohe biologische Wertigkeit jede einzelne enthaltene Aminosäuren in einer möglichst, dem Menschen ähnelnden Verhältnis. Am Ende der Prozesse wird meist ein Molkenpulver gewonnen, welches unterschiedliche Eigenschaften besitzt und daraufhin in der Nahrungsmittelindustrie, beispielsweise für Whey-Protein Pulver, Protein-Drinks usw. verwendet werden kann.
Was für Unterschiede gibt es?
Whey Protein wird in unterschiedlichen „Arten“ angeboten. Dies hat meist mit dem Herstellungsprozess zu tun.

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