Fitness, Bodybuiiding, Bodytoning oder Bodyforming – Für die Umschreibung der Ausübung von Krafttraining gibt es viele verschiedene Wortbegriffe, welche alle das Gleiche meinen in unterschiedlicher Ausprägung. Krafttraining wird klassischerweise als Element für die Verbesserung der Kraftleistungen in spezifischen Sportarten wie Leichtathletik etc. eingesetzt. Im Rahmen von Fitness und Co. hingegen dient Krafttraining dazu, sein optisches Erscheinungsbild zu verändern. In den früheren Jahrzehnten bezeichnete man diese Art der Betätigung als Bodybuilding. Durch viele negative Schlagzeilen Ende des letzten Jahrhunderts, vermieden viele den Begriff “Bodybuilding“ und nannten dies Fitness. Es blieb jedoch das Gleiche.
Der Lifestyle
Es ist völlig egal mit welcher Zielsetzung man diesen Sport betreibt und auch völlig egal wie man ihn nennt. Das Wichtigste ist, dass man ihn überhaupt ausübt. Für die eigene Gesundheit, das Wohlbefinden, das Selbstvertrauen und den Lebenskomfort gibt es kaum was Besseres als Bodybuilding/Fitness. Seit einiger Zeit ist das Bewusstsein der Menschen für diesen Lifestyle gestiegen und immer mehr Menschen trainieren im Fitnessstudio. Doch nur wenige Menschen wünschen sich Körper deren Körper mit riesigen Muskelbergen überzogen ist. Das ist auch völlig in Ordnung so, denn die Geschmäcker sind verschieden.
Wir sollten uns alle darüber freuen, dass immer mehr Menschen den Fitness-Lifestyle betreiben.
Die Toleranz
Wir dürfen nie vergessen, dass alle die im Fitnessstudio trainieren im eigentlichen Sinne das Gleiche tun. Sie lassen ihre Muskeln gegen einen Widerstand ankämpfen. Einige Menschen tun das intensiver als andere. Einige Menschen haben auch bessere Voraussetzungen mehr Muskelmasse dazugewinnen zu können.
Wir müssen lernen unserem Gegenüber Toleranz entgegenzubringen. Egal ob unser Gegenüber 60kg oder 130kg auf die Waage bringt. Beide üben den gleichen Sport aus.
Bodybuilding ist die Gelegenheit Menschen zu verbinden. Daher soll dieser Artikel dazu inspirieren sein Gegenüber zu respektieren und tolerieren, ja sogar zu unterstützen. Jeder hat einmal klein angefangen und war froh über Tipps von erfahrenen Trainierenden.
Die Voraussetzung
Egal ob deine genetischen Voraussetzungen gut oder schlecht sind, ob du zweimal oder fünfmal pro Woche trainierst, das Wichtigste ist, dass du es mit Leidenschaft tust und alle anderen die das auch tun entsprechend respektierst. Respektiere auch deinen eigenen Körper und sei dir bewusst, dass nicht alle riesige Muskelberge aufbauen können. Jeder kann aber seinen Körper stark verändern.
Verinnerliche dir die wichtigsten Tugenden wie Disziplin, Kontinuität, Fleiss und harte Arbeit. Dann wirst du deine Ziele in dem Sport erreichen.
Fazit
Es ist egal wie wir unseren geliebten Sport nennen. Das Wichtigste ist, dass wir ihn mit Leidenschaft ausführen.
Wir hoffen dieser Artikel regt zum Nachdenken an und lässt uns auf das Wesentliche fokussieren: Bodybuilding… oder wie wir es auch immer nennen wollen.
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