5 Gründe für naturalen Muskelaufbau, ohne „Doping“ – TEIL I

Die Bodybuilding-Szene wächst immer weiter und mit ihr auch der Anteil an Sportlern, der zu Medikamenten greift. Wir möchten dir nochmal genau erläutern warum es für dich am sinnvollsten ist den „naturalen Weg“ zu gehen! Um für Neueinsteiger in den Sport ganz kurz eine Erklärung zu liefern. Im Bodybuilding spricht man von einem „naturalen Athleten“, wenn dieser seinen Muskelaufbau und den Körper ohne Hilfsmittel, wie beispielsweise extern zugeführten Wachstumshormone (beispielsweise Testosteron) und jeglichen anderen Medikamenten für den Muskelaufbau, Fettabbau usw. aufbaut. Es geht darum das eigene Potential des Körpers zu nutzen, ohne in dessen Hormonhaushalt oder in andere biochemische Prozesse im Körper einzugreifen, um die eigene Leistung oder die Körperstruktur zu beeinflussen. Wer nicht so lange in der Szene ist, der könnte denken „die meisten sind doch ohnehin natural unterwegs?“. Das ist richtig, allerdings ist die Anzahl der Konsumenten von Wachstumshormonen aus dem Fitnesssektor nicht gerade sehr gering. Es wird von rund 20% aller Männer, die regelmäßig ins Fitnessstudio gehen ausgegangen, was eine beachtliche Größe ist. Wir wollen mit diesem Artikel niemandem Regeln aufzwängen oder einen Profi-Athleten als „schlecht“ darstellen. Wir wollen Hobbysportlern allerdings immer zu einem naturalen Muskelaufbau raten.

Grund 1: Unwissenheit und Nebenwirkungen!

Ein großer Pluspunkt für den naturalen Sport ist es das Thema Medikamente, Substanz-Dosen und Co nicht behandeln zu müssen. Die Wenigsten Sportler, die Wachstumshormone konsumieren wissen wirklich was sie da tun. Ein Plan aus dem Internet, ein Tipp vom Kumpel und ein Fläschchen vom Bekannten eines Bekannten? In dieser Konsumkette gibt es viele Probleme und Fehlendes Wissen. Viele Konsumenten wissen nicht woher die Substanz kommt, was genau enthalten ist, wie dosiert werden muss und welche anderen Medikamente eingenommen werden müssen, um Nebenwirkungen und Problemen vorzubeugen. Halbwissen wird weitergegeben, wie bei dem Spiel „Stille Post“ – sehr gefährlich! Die Konsumenten interessiert es nicht, denn diese streben nur nach dem Erfolg ihres Bekannten. Dass sie in nächster Zeit evtl. viele schlaflose Nächte, Fieber, starke Hautprobleme, extremem Juckreiz, Haarhausfall und Persönlichkeitsveränderungen vor sich haben (um nur eine kleine Palette an direkten Nebenwirkungen zu nennen) wissen sie noch nicht. Die Langzeitschäden des Körpers sind dabei noch wesentlich gravierender. Selbst wenn du wissen solltest welche Medikamente du in welcher Dosis benutzen musst und du die Substanzen direkt aus einer Apotheke beziehst – NIEMAND kann dir sagen wie DEIN Körper auf die Substanzen und den Medikamenten-Cocktail reagieren wird und niemand weiß welche Nebenwirkungen kurz- und langfristig auf dich zukommen. Als naturaler Athlet bist du in dieser Hinsicht sorgenfrei. Du kannst genau darauf hören wie dein Körper auf deine Ernährung, die Regeneration und dein Training anspringt und dementsprechend den besten Weg für dich finden, ohne Umwege, nur du und dein eigenes Potential!

Grund 2: Ein gesundes Leben!

Die meisten Menschen streben mehr oder weniger nach einem gesunden Leben. Die Frage dabei ist jedoch immer – was ist überhaupt gesund? Gesunde Nahrung, Bewegung etc. kann heute durch unsere Wissenschaft relativ gut beschrieben werden. Regeln im Umgang mit Lebensmitteln, der Nahrungsaufnahme, dem Training etc. gibt es ausreichend und wir können froh sein, was uns die Wissenschaft heute an Richtlinien an die Hand geben kann. Als naturaler Athlet kannst du diese Richtlinien verfolgen und auf genau diesen aufbauen. Du musst keinen Kompromiss gehen oder dich selbst belügen, indem du dir sagst „so schlimm ist das nicht, wenn man weiß was man tut“ – denn diese Aussagen sind schlicht weg nicht richtig. Der eigene Körper ist unser Kapital und wer gesund bleiben möchte, der sollte auch dementsprechend handeln – naturale Athleten sind hier sicher wesentlich näher am wissenschaftlichen Standard. Wer gewisse Risiken eingeht, der muss auch mit den Konsequenzen leben können. Sehr problematisch wird es wenn jugendliche Anfangen sich Substanzen in den Körper zu spritzen, denn häufig wird zu dieser Zeit wenig nachhaltig an den eigenen Körper gedacht. Mit 30 – 40 Jahren kommt dann oft das große Erwachsen und es kommt zu typischen Aussagen wie: „Hätte ich damals nur nicht...!“. Trotzdem sind die persönlichen Einstellungen sehr unterschiedlich, wenn es um das Thema Gesundheit und die Definition dieses Begriffes geht. Am Ende ist es sogar gut, dass wir nicht alle ein gleiches Bild vom Thema Gesundheit haben, denn wäre die Welt nicht langweilig wenn wir in gewissen Themen gleichgeschaltet wären? Jeder bestimmt über seinen eigenen Körper.

Fazit!

Im ersten Teil dieses Artikels sind wir auf die Themen Nebenwirkung und Gesundheit eingegangen. Im zweiten Teil des Artikels wird es mehr um die langfristige Sichtweise und um deinen Erfolg gehen. Autor: Melodie Parker
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