6 Faktoren, die jeder Fitnessfreak am Winter hasst!

Die Wintermonate sind für viele Fitnessfreaks eine Belastung. Der eigene Lifestyle kann gewissen Schwierigkeiten ausgesetzt sein. Die folgenden Faktoren werden von vielen Fitnessfreaks gehasst. Hasst du diese Faktoren auch?

1. Im Studio sind mehr Mitglieder!

Als Athlet ist man leider immer von seinem Fitnessstudio abhängig. Sollte das Studio extrem viele Mitglieder besitzen, kann es zu Engpässen bei den Trainingsgeräten kommen. Viele angemeldete Mitglieder gehen allerdings gar nicht trainieren, sondern haben sich irgendwann einmal angemeldet, um nach 3 Monaten das Fitnessstudio nicht mehr zu besuchen. Diese Mitglieder stellen allerdings am Ende des Jahres oder am Anfang des neues Jahres fest, dass sie doch mal wieder ins Training gehen könnten – beliebt sind in diesem Zusammenhang auch Vorsätze für das neue Jahr. Das Fitnessstudio ist folglich plötzlich wieder überfüllt. Der Leidtragende ist dann leider oft der Fitnessfreak, der seine tägliche Routine ausführen möchte und dabei gestört wird. Zum Glück hält der kurze Hype nicht lange an und auch die Neuanmeldungen im Januar sind schnell wieder aussortiert - da kann man als Athlet nur hoffen und abwarten.

2. Die Vorsicht mit der eigenen Gesundheit!

Die Gesundheit ist im Winter ein spezielles Thema. Auch wenn man selbst immer gut angezogen vor die Tür geht und besonders auf seine Hygiene achtet, so kann es durch eine höhere Infektionskrankheitsrate in der Bevölkerung zu einem erhöhten Krankheitsrisiko kommen. Aus diesem Grund versuchen viele Sportler besonders auf ihre Gesundheit zu achten, mehr Aufwand zu betreiben und präventive Maßnahmen gegen das Krankwerden zu nutzen. Wenn du als Athlet dann allerdings durch die Stadt läufst und zweimal direkt angeniest wirst, dann kannst du den Winter dafür schon etwas verteufeln, selbst wenn dieser nicht der Schuldige ist.

3. Die Ernährung oder Diät kann zum Disziplinproblem werden!

Im Winter dreht sich vieles um Süßigkeiten, gutes Essen und evtl. sogar Alkohol. Alle diese Dinge können einen Fitnessfreak evtl. von seiner Disziplin abbringen. Natürlich solltest du keine Schwäche zeigen und deinen Plan einfach durchziehen, doch leichter gesagt als getan. Besonders in der Weihnachtszeit können die Weihnachtsmärkte und Familienfeiern zum Essen einladen. Wer an die Grenzen seiner Disziplin stößt, kann ebenfalls einen Hass gegen den Winter entwickeln, selbst wenn er der Schuldige ist. Wenn du selbst von dir weißt, dass du dazu neigst schwach zu werden, dann können wir dir nur empfehlen deine Schwäche einzuplanen. Iss oder trinke lieber kontrolliert gewisse Süßigkeiten, Alkohol oder andere Lebensmittel, die du normalerweise nicht konsumierst. Einzelne Cheatdays werden meistens auch keinen großen Effekt auf deinen körperlichen Zustand haben – du wirst selbst wissen wie dein Körper tickt – dementsprechend solltest du planen.

4. Sport außerhalb des Gyms ist nur begrenzt möglich!

Im Winter ist das Training im Freien leider nur sehr begrenzt möglich. Natürlich kann draußen gejoggt werden oder auch andere sportliche Tätigkeiten können im Schnee ausgeführt werden. Allerdings gibt es leider auch viele Sportarten und Aktivitäten, die im Winter nicht ausgeführt werden und evtl. vermisst werden können.

5. Die Sonneneinstrahlung fehlt!

Die Sonne ist für den Körper sehr wichtig. Zwar sind UV-Strahlen für den Körper nicht gerade gesund, allerdings benötigt der Organismus Licht und gewisse Strahlung sowie Wellenlängen, um optimal zu funktionieren. Viele Menschen in Deutschland klagen in den dunklen Wintermonaten über schlechte Laune und Depressionen. Oft ist der Schuldige fehlendes Vitamin D, wessen Synthese durch den Körper, über die Sonneneinstrahlung synthetisiert wird. In diesem Zusammenhang können wir dir nur empfehlen trotz Kälte den Gang an die frische Luft zu wagen und Lebensmittel mit ausreichend Vitamin D zu konsumieren. Auch die Supplementation mit Vitamin D kann sinnvoll sein – Vitamin D findest du in unserem Shop.

6. Der Weg zum Gym ist blockiert!

Das Schlechteste was passieren kann – der Weg zum Gym ist durch Schnee und Eis blockiert. Wer im ländlichen Gebiet wohnt, der sollte sich dementsprechend ausstatten, allerdings kann man natürlich nicht für alles gerüstet sein. Wer schon einmal mehrere Tage nicht zu seinem Gym kam, weil der komplette Weg mit Schnee und Eis verschüttet war, der wird auch dafür den Winter hassen.

Fazit!

Im Winter gibt es gewisse Dinge, die dem Fitnessfreak evtl. nicht so gut gefallen – denn sie können direkten Einfluss auf den Lifestyle und das Ziel nehmen. Bedenke jedoch immer, dass du oft selbst der Schuldige bist, wenn dein Lifestyle auf der Strecke bleibt! Autor: Melodie Parker
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