Selbstsabotage - so verhinderst du effektiv dass du einen Six Pack bekommst

Es ist faszinierend und gleichzeitig traurig, wie viele FitnessFreaks es jedes Jahr versuchen und einen Ansatz wagen, einen Six Pack zu bekommen. Und es ist wirklich nicht so, als würde es an Informationen mangeln, wie man dieses Vorhaben in die Praxis umsetzen kann. Es ist eigentlich sogar recht einfach das zu tun. Trotzdem gelingt es sehr vielen nicht. Anfänglich ist ja meist noch alles gut. Aber die letzten Pfunde sind natürlich schwierig und auch ein klein wenig fies. Denn hier kommt es zur Sabotage deines Stoffwechsels. Und zu allem Überfluss arbeiten dann die meisten FitnessFreaks auch noch effektiv daran, alles in ihrer Macht zu tun, um sich selbst noch schön im Weg herumzustehen. Doch was ist das genau?

Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr

Es fehlt nicht an Informationen zum Fettverlust und zum Erreichen eines Six Packs. Es ist viel eher so, dass es Informationen im Überfluss gibt und man versucht dann alles so perfekt wie möglich zu machen. Man will alle Dinge beachten und alles richtig machen. Sich keine Fehler oder Fehltritte erlauben. Ist doch klar! Und natürlich auch verständlich. Das Problem ist nur, dass das dann meist im Chaos endet und man versucht, sich möglichst perfektionistisch an jedem Strohhalm festzuklammern. Meist sind das dann auch noch die Personen die über Fitness Coachings oder diverse Six Pack Programme die man erwerben kann schimpfen und lästern, sich dann am Ende aber doch wundern, warum sehr viele Sportler damit Erfolge haben. Wir können es dir verraten. Es geht dabei nicht darum, dass diejenigen etwas möglichst Neues und Spektakuläres geboten bekommen oder dass der nächste Fettverbrennungstrick gelüftet wird. Es geht um ein Schemata. Es geht um Struktur. Ob das dann nun perfekt ist oder nicht, ist oftmals gar nicht so wichtig. Wichtig ist jedoch, dass wenn man sich an eine nicht perfekte Struktur hält, man oftmals besser bedient ist, als sich einem perfekten Chaos hinzugeben.

Zu viel Stress killt die Fortschritte

Stress ist nicht nur bei der Arbeit ein Thema. Man kann sich auch seinen Trainingsstress selbst so legen und hinbiegen, dass man sich damit selbst im Weg steht. Vor allem wenn man zu viel trainiert und gleichzeitig zu wenig Kalorien zuführt. Das führt dazu, dass der Cortisolspiegel praktisch gezwungen ist anzusteigen. Und mehr Cortisol bedeutet mehr Wasserspeicherung und eine stärkere Maskierung der Fettabbaufortschritte. Denn Cortisol kann am Aldosteronrezeptor binden und das führt zu einem Zurückhalten von Wasser im Körper. Plötzlich macht man immer mehr Cardio um den Fettabbau noch weiter zu pushen, gibt immer alles im Gym und sieht trotzdem immer schlechter im Spiegel aus. So kann man sich also demnach selbst ein Bein stellen.

Die Lösung

Bastle dir einen Plan, den du durchhalten kannst. Dieser sollte Struktur haben. Verzichte auf alle Extreme wie kompletter Kohlenhydratentzug, extreme Proteinmengen, stundenlanges Cardio oder Crash Diäten während der Diät. Nimm dir genug Zeit, arbeite kontinuierlich und analysiere regelmäßig deine Fortschritte, dann kannst du eine Selbstsabotage praktisch ausschließen.
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