Gemüsefreie Ernährung – Teil I: Warum wird kein Gemüse gegessen?

Es gibt Menschen, die einfach kein Gemüse mögen. Wie es dazu kommt und ob eine gemüsefreie Ernährung ungesund ist - das möchten wir dir in diesem Artikel näher erläutern! Im ersten Teil möchten wir uns damit beschäftigen, warum Gemüse nicht gegessen wird.

Wie kommt es dazu, dass kein Gemüse gegessen wird?

Wem kein Gemüse „schmeckt“, so heißt es bei vielen Menschen ja immer, der wurde in Sachen Ernährung evtl. nicht so gut erzogen. Unser Geschmack, also das was wir gerne essen, entwickeln wir in den ersten Jahren unseres Lebens und zwar nicht von alleine, sondern durch die Erziehung der Eltern. Wer im Kindesalter sehr salzige und süße Nahrung vorgesetzt bekommt und evtl. schon zu diesem Zeitpunkt sehr gemüsearm isst, der hat später häufig gewisse Abneigungen gegenüber Nahrungsmitteln. Oft finden Kinder Gemüse nicht sehr attraktiv oder wollen es nicht essen, weil sie den süßen Geschmack der Muttermilch beziehungsweise der Babynahrung gewohnt sind – hier müssen die Eltern allerdings autoritär bleiben. Wer in Sachen Essen in seiner Kindheit nur das bekommt, was ihm „schmeckt“ der wird automatisch nur kräftige und süße Aromen bevorzugen. Der Geschmack wird außerdem „vereinfacht“ – ähnliche und sehr homogene Geschmacksmuster werden bevorzugt. Werden beispielsweise Speisen mit fettigem und süßem Geschmack bevorzugt und häufig konsumiert, sind saure und bittere Geschmacksrichtungen in den meisten Fällen weniger favorisiert. Kindern wird leider durch die Industrie beigebracht, dass süße Produkte etwas Besonderes sind und auch deshalb wird Gemüse gerne liegen gelassen. Natürlich ist auch der Preis eine Frage – obwohl ist das wirklich so? Kaufen Eltern mit salzigen, süßen und Fertiggerichten günstiger ein? Nein – allerdings kaufen sie Produkte, die sich oft schneller zubereiten lassen. Leider sind viele Erwachsene recht kochfaul. Am Ende müssen die Eltern ihren Kindern Gemüse schmackhaft machen – dabei gibt es sehr viele Möglichkeiten. Oft sind die Eltern allerdings selbst nicht die „Gemüsefans“, weshalb sie es nicht als so wichtig empfinden. Wer hat Schuld? Naja, zum größten Teil die Eltern, denn sie sollten ihr Verhalten und ihre Ernährung reflektieren können und müssten es besser als das Kind wissen. Auf der anderen Seite trifft auch den Staat eine gewisse Schuld, denn Ernährungslehre gibt es wohl nur in den wenigsten Schulen. Viele Erwachsene wissen einfach nur sehr wenig über eine gesunde Ernährung! Aber auch als Erwachsener kannst du dich nicht auf dem „ich esse kein Gemüse, weil es mir nicht schmeckt“ ausruhen bzw. dein Verhalten durch deine Kindheit entschuldigen. Im Erwachsenenalter sollte man so aufgeschlossen und an seiner Gesundheit interessiert sein, dass Gemüse in der Ernährung eine Rolle spielen sollte. Gemüse zu essen, andere Essenskulturen kennenzulernen und sich mit Lebensmitteln zu beschäftigen, gehört normalerweise zum Leben dazu, muss es aber natürlich zum heutigen Überleben nicht. Für einen Sportler ist Gemüse ein sehr wichtiger Mikronährstofflieferant, der unbedingt ausreichend Aufmerksamkeit bekommen sollte. Als Erwachsener solltest du ein gewisses Grundlagenwissen zum Thema gesunder Ernährung besitzen - ganz besonders als Sportler und kein Gemüse zu essen bedeutet in diesem Zusammenhang eine „schlechte oder schlechtere“ Ernährung. Wenn du nicht weißt wie du Gemüse zubereiten kannst oder du nach Tipps und Informationen rund um das Thema „Gemüse für Sportler“ suchst, dann schaue gerne in unserem Artikelarchiv vorbei. Nachdem wir jetzt geklärt haben, wie es dazu kommen kann Gemüse nicht zu mögen, stellt sich immer noch die Frage ob man sich gemüsefrei ernähren kann ohne seiner Gesundheit zu schaden - dieser Frage werden wir im zweiten Teil der Artikelreihe nachgehen.

Fazit!

Oft essen Menschen kein oder nur sehr wenig Gemüse, weil sie im Bereich Ernährung schlecht erzogen wurden. Als Erwachsener musst du diese Problematik unbedingt in den Griff bekommen. Es gibt unzählige Rezepte, die dir dabei helfen können Gemüse lecker zu finden. Ob gebraten, gedünstet, gebacken, püriert, gedämpft oder wie auch immer – Gemüse ist sehr vielseitig! Autor: Melodie Parker
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