4 Vorurteile gegenüber Fitnessfreaks!

Jede Gruppierung, die nicht der „Norm“ entspricht wird gerne mit Vorurteilen belächelt. Teilweise merken die Leute gar nicht, dass sie nur Vorurteilen Gehört schenken oder sie doch gar keine Ahnung haben. Wie so oft wird auch gerne verallgemeinert. Das Ende vom Lied sind gefestigte Vorurteile. Das Gesundheitsbewusstsein und auch der Wille seinen Körper zu stärken und etwas für das eigene Aussehen zu tun nehmen immer weiter zu. Uns spielt das Ganze in die Karten, denn mit dem Einblick in eine „kleine Gruppierung“ werden Vorurteile abgebaut. In diesem Artikel soll es um Vorurteile gegenüber richtigen Fitnessfreaks gehen. Dabei geht es nicht um jemanden, der 2-3 Mal die woche ins Studio geht und versucht kein Fast Food zu essen. Es geht um Sportler die schon seit Jahren am Eisen sind, ihre Routinen verfolgen.

Vorurteil 1: Fitnessfreaks haben viel Freizeit!

Dieses Vorurteil entsteht mehr oder weniger immer wieder neu, denn wer hat heute schon Zeit um täglich ins Gym zu gehen? Da muss es doch einen Haken geben? Daher wird sich dieses Vorurteil auch ewig halten. Wer intensiv Hobbys nachgeht wird in der heutigen Leistungsgesellschaft ohnehin schräg angeschaut. Woran liegt das? Vor allem daran, dass viele Menschen heute gar kein richtiges Hobby mehr haben, sondern ihre Freizeit im Social Media Netzwerken versauern oder sich ihren Alltag zeitlich schlecht einteilen. Ein Fitnessfreak, der jeden Tag ins Gym gehen will muss seinen Tag gut strukturieren und auch diese Disziplin und die Organisation dahinter wird heute von vielen Menschen nicht mehr beherrscht. Genau aus diesem Grund wird schnell angenommen „der hat aber viel Freizeit!“ Es entsteht ein Trugschluss, durch eine eigene schlechte Organisation. Wir behaupten 90% aller Menschen hätten am Tag 1h Zeit um Sport zu treiben.

Vorurteil 2: Wenn ich deine Genetik hätte würde ich auch so aussehen!

Wenn die eigene Disziplin versagt und das gewünschte Ergebnis ausbleibt wird es gerne auf die Genetik geschoben. Natürlich gibt es Menschen mit einer besseren und schlechteren Veranlagung für den Fettabbau und Muskelaufbau, allerdings kann ein Großteil der Bevölkerung einen schlanken und halbwegs muskulösen Körper erreichen. Bei manchen dauert es länger als bei anderen. Dieses Vorurteil kommt meistens von Menschen, die nie wirklich mehrere Monate oder Jahre an ihrem körperlichen Ziel gearbeitet haben. Unser Tipp – einfach einen Check beim Arzt durchführen und danach nicht mehr mit Ausreden ankommen.

Vorurteil 3: So clever wird er wohl nicht sein!

Menschen, die ein hohes Sportpensum verfolgen werden gerne als wenig intelligent angesehen. Woher das so wirklich kommt weiß niemand. Evtl. weil es schon immer Spitzensportler gab, die nicht die cleversten Aussagen gegenüber Medien getroffen haben oder weil die schulische Ausbildung früher wirklich etwas vernachlässigt wurde, wenn jemand in den Spitzensport eingestiegen ist. Heute ist dies allerdings weder im Hobby noch Profisport der Fall. Ein Vorurteil was wirklich etwas seltsam und weit hergeholt ist.

Vorurteil 4: Einfach nur übertrieben, gesund ist das nicht!

Gesund oder nicht, dass ist häufig die Frage wenn jemand etwas mehr Muskeln besitzt. Böse Zungen behaupten jeder der mehr als einen 38er Bizeps besitzt stofft und zerstört mit schweren Gewichten und vor allem mit Proteinpulver seinen Körper – „ungesund sowas“... zurück in die Realität! Fitnessfreaks, die nichts mit Medikamenten zu tun haben werden sicher um ein vielfaches gesünder leben als der Normalbürger und selbst Fitnessfreaks mit Einbezug von Medikamenten sind meist fitter (selbst im hohen Alter) als der Durchschnittsbürger. Diese Aussagen lassen sich evtl. auf Profibodybuilder beziehen, lässt sich so aber wieder in jeden Profisport übertragen. Aber das Offensichtliche ist natürlich wesentlich leichter anzugreifen. Es ist leider ein sehr vereinfachter und wenig reflektierter Gedankengang, der nur zeigt das sich kein bisschen mit der Materie ausgekannt wird.

Fazit!

Es gibt sie schon lange und es wird sie immer geben – Vorurteile in jeglichen Gruppierungen, die nicht wie die große Masse agiert. Am Ende solltest du darüber schmunzeln und die anderen reden lassen. Jeder sollte sein Leben so gestalten wie er es mag und wir lieben den Sport – thats it! Autor: Melodie Parker
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